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- Übergreifend
- SIMon: Social Indicators Monitor 1950-2013
- Demonstrationsbeispiele
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| ZA 8544 | Bildung | Ferber, Christian von, Die Entwicklung des Lehrkörpers der deutschen Universitäten und Hochschulen 1864 – 1953. |
857 Zeitreihen (1800 - 1953) 48 Tabellen |
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Bibliographische Angaben
Studiennummer: ZA 8544
Studientitel: Die Entwicklung des Lehrkörpers der deutschen Universitäten und Hochschulen 1864 – 1953.
Erhebungs- bzw. Untersuchungszeitraum: 1800 - 1953
Primärforscher: Ferber, Christian von
Veröffentlichung (gedruckte Veröffentlichung): Ferber, Christian von, 1956: Die Entwicklung des Lehrkörpers der deutschen Universitäten und Hochschulen 1864 – 1954. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.
Empfohlene Zitation (Datensatz):
Ferber, Christian von, (1956 [2012]) Die Entwicklung des Lehrkörpers der deutschen Universitäten und Hochschulen 1864 – 1953.
Daten entnommen aus:
GESIS Datenarchiv, Köln. histat.
Studiennummer 8544
Datenfile Version 1.0.0
Studientitel: Die Entwicklung des Lehrkörpers der deutschen Universitäten und Hochschulen 1864 – 1953.
Erhebungs- bzw. Untersuchungszeitraum: 1800 - 1953
Primärforscher: Ferber, Christian von
Veröffentlichung (gedruckte Veröffentlichung): Ferber, Christian von, 1956: Die Entwicklung des Lehrkörpers der deutschen Universitäten und Hochschulen 1864 – 1954. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.
Empfohlene Zitation (Datensatz):
Ferber, Christian von, (1956 [2012]) Die Entwicklung des Lehrkörpers der deutschen Universitäten und Hochschulen 1864 – 1953.
Daten entnommen aus:
GESIS Datenarchiv, Köln. histat.
Studiennummer 8544
Datenfile Version 1.0.0
Inhalt der Studie
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Studienbeschreibung:
„Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte, Hochschulstatistik und Universitätsreform stecken das Feld ab, auf dem die vorliegende historisch – statistische Untersuchung der Berufsverhältnisse deutscher Hochschullehrer Ansatz und Berechtigung findet. Kernstück der Untersuchung bildet die Darstellung der Entfaltung der Universitätswissenschaften und ihrer personellen Probleme von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg. … Lehrkörpergliederung und Fachsystematik bilden das ‚Skelett‘ von statistischer Dokumentation und verarbeitender Darstellung. …Die historisch – statistische Untersuchung gliedert sich in drei Teile. Einer Erläuterung der wesentlichen Gliederungsmerkmale, die Umfang der Erhebung und Struktur der statistischen Materialtabellen bestimmen, folgt die Darstellung der Ergebnisse. Sie widmet sich in erster Linie den Problemen der Lehrkörpergliederung, wie sie die Universitätsentwicklung zwischen 1864 und 1910 charakterisieren. Die in diesem Abschnitt gewonnen tabellarischen Schemata werden für die folgenden Perioden, in Erweiterung auch auf die Hochschulverhältnisse, fortgeführt. Die Materialtabellen zur personellen Entwicklung der Fachgebiete und Fächer im Anhang, die für die fachliche Gliederung des Lehrkörpers die Grundlage bilden, machen einen geschlossenen Teil für sich aus. Diesem Teil sind erläuternde Übersichten beigegeben“ (Ferber, Christian von, 1956, S. 23, S. 31). Grundlage der Systematik der Lehrfunktionen bildet die korporationsrechtliche Gliederung des Lehrkörpers, wie sie in den Personal- und Vorlesungsverzeichnissen der Hochschulen vorgefunden wurde: Emeriti; Planmäßige a. o. und o. ö. Professoren; Ordentliche (außerordentliche) Honorarprofessoren; Extraordinarien (planmäßige, außerplanmäßige); Privatdozenten; Lektoren; Honorardozenten und Gastdozenten; Lehrbeauftragte und Lehrer. Die Zusammenfassung der Hochschulen erfolgt nach dem Gliederungsschema: (Hochschultypen): ‚Universitäten‘, ‚Technische Hochschulen und Bergakademien‘ (ab 1900) und ‚Sonstige Fachhochschulen‘ (ab 1910).
Den Schwerpunkt der statistischen Materialsammlung bildet der nach Fachgebieten gegliederte Lehrkörper der Universitäten und Hochschulen (1864 - 1938). Neben der Gliederung des Materials nach „Fachgebieten“ wird der Lehrkörper zusätzlich nach 45 Einzelfächer untergliedert. Eine gesonderte Tabelle führt den Untersuchungszeitraum bis in die 50er Jahre der Bundesrepublik Deutschland (mit den Stichjahren 1931, 1938, 1949 und 1953 und der Gebietsunterteilung ‚Westdeutschland‘, ‚Mitteldeutschland‘ und ‚Ostgebiete‘).
Das in den Tabellen vorgelegte Zahlenmaterial weist drei stärkere Zäsuren auf, die durch politische Ereignisse (1914, 1933, 1939), durch die Entwicklung des Hochschulrechts (Neuordnung des Hochschulwesens in den 20er Jahren und nach 1933) und durch die Beschaffenheit des Materials (Einbeziehung der Hochschultypen in die Untersuchung) gesetzt sind. Für die Darstellung der Ergebnisse werden 4 Zeitperioden abgegrenzt: (1) Die Periode 1864 bis 1910; dem Material nach beschränkt sich die Diskussion der Tabellen in erster Linie auf die Universitäten, da die Technischen, Landwirtschaftlichen und Forst-Hochschulen erst seit 1900 bzw. 1910 vertreten sind. (2) die zweite Periode (1910 – 1931) ist durch den Ersten Weltkrieg, den Vermögensverfall der Nachkriegszeit und die Hochschulreform der 20er Jahre gekennzeichnet. Vom Material her wird durch die Einbeziehung der Technischen Hochschulen in dieser Periode auch die Entwicklung der technischen Fachgebiete erfasst und die tabellarische Darstellung der Naturwissenschaften vollständig. (3) Diesen beiden Abschnitten, denen eine kontinuierliche Vergrößerung des Lehrkörpers gemeinsam ist, folgt der erste größere Einbruch durch die politische Unterdrückung wissenschaftlicher Autonomie und die rassischen Diskriminierungen im 3. Reich, deren Auswirkungen 1938 noch in den Bestandszahlen abzulesen sind. (4) Der letzte Abschnitt führt bis an die unmittelbare Nachkriegszeit heran und vergleicht das Nachkriegsdeutschland in seiner politischen Aufteilung zwischen Ost und West mit 1931 und 1938. Dabei wurde die Statistik für die Universitäten Mitteldeutschlands über 1949 hinaus nicht weiter geführt.
„Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte, Hochschulstatistik und Universitätsreform stecken das Feld ab, auf dem die vorliegende historisch – statistische Untersuchung der Berufsverhältnisse deutscher Hochschullehrer Ansatz und Berechtigung findet. Kernstück der Untersuchung bildet die Darstellung der Entfaltung der Universitätswissenschaften und ihrer personellen Probleme von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg. … Lehrkörpergliederung und Fachsystematik bilden das ‚Skelett‘ von statistischer Dokumentation und verarbeitender Darstellung. …Die historisch – statistische Untersuchung gliedert sich in drei Teile. Einer Erläuterung der wesentlichen Gliederungsmerkmale, die Umfang der Erhebung und Struktur der statistischen Materialtabellen bestimmen, folgt die Darstellung der Ergebnisse. Sie widmet sich in erster Linie den Problemen der Lehrkörpergliederung, wie sie die Universitätsentwicklung zwischen 1864 und 1910 charakterisieren. Die in diesem Abschnitt gewonnen tabellarischen Schemata werden für die folgenden Perioden, in Erweiterung auch auf die Hochschulverhältnisse, fortgeführt. Die Materialtabellen zur personellen Entwicklung der Fachgebiete und Fächer im Anhang, die für die fachliche Gliederung des Lehrkörpers die Grundlage bilden, machen einen geschlossenen Teil für sich aus. Diesem Teil sind erläuternde Übersichten beigegeben“ (Ferber, Christian von, 1956, S. 23, S. 31). Grundlage der Systematik der Lehrfunktionen bildet die korporationsrechtliche Gliederung des Lehrkörpers, wie sie in den Personal- und Vorlesungsverzeichnissen der Hochschulen vorgefunden wurde: Emeriti; Planmäßige a. o. und o. ö. Professoren; Ordentliche (außerordentliche) Honorarprofessoren; Extraordinarien (planmäßige, außerplanmäßige); Privatdozenten; Lektoren; Honorardozenten und Gastdozenten; Lehrbeauftragte und Lehrer. Die Zusammenfassung der Hochschulen erfolgt nach dem Gliederungsschema: (Hochschultypen): ‚Universitäten‘, ‚Technische Hochschulen und Bergakademien‘ (ab 1900) und ‚Sonstige Fachhochschulen‘ (ab 1910).
Den Schwerpunkt der statistischen Materialsammlung bildet der nach Fachgebieten gegliederte Lehrkörper der Universitäten und Hochschulen (1864 - 1938). Neben der Gliederung des Materials nach „Fachgebieten“ wird der Lehrkörper zusätzlich nach 45 Einzelfächer untergliedert. Eine gesonderte Tabelle führt den Untersuchungszeitraum bis in die 50er Jahre der Bundesrepublik Deutschland (mit den Stichjahren 1931, 1938, 1949 und 1953 und der Gebietsunterteilung ‚Westdeutschland‘, ‚Mitteldeutschland‘ und ‚Ostgebiete‘).
Das in den Tabellen vorgelegte Zahlenmaterial weist drei stärkere Zäsuren auf, die durch politische Ereignisse (1914, 1933, 1939), durch die Entwicklung des Hochschulrechts (Neuordnung des Hochschulwesens in den 20er Jahren und nach 1933) und durch die Beschaffenheit des Materials (Einbeziehung der Hochschultypen in die Untersuchung) gesetzt sind. Für die Darstellung der Ergebnisse werden 4 Zeitperioden abgegrenzt: (1) Die Periode 1864 bis 1910; dem Material nach beschränkt sich die Diskussion der Tabellen in erster Linie auf die Universitäten, da die Technischen, Landwirtschaftlichen und Forst-Hochschulen erst seit 1900 bzw. 1910 vertreten sind. (2) die zweite Periode (1910 – 1931) ist durch den Ersten Weltkrieg, den Vermögensverfall der Nachkriegszeit und die Hochschulreform der 20er Jahre gekennzeichnet. Vom Material her wird durch die Einbeziehung der Technischen Hochschulen in dieser Periode auch die Entwicklung der technischen Fachgebiete erfasst und die tabellarische Darstellung der Naturwissenschaften vollständig. (3) Diesen beiden Abschnitten, denen eine kontinuierliche Vergrößerung des Lehrkörpers gemeinsam ist, folgt der erste größere Einbruch durch die politische Unterdrückung wissenschaftlicher Autonomie und die rassischen Diskriminierungen im 3. Reich, deren Auswirkungen 1938 noch in den Bestandszahlen abzulesen sind. (4) Der letzte Abschnitt führt bis an die unmittelbare Nachkriegszeit heran und vergleicht das Nachkriegsdeutschland in seiner politischen Aufteilung zwischen Ost und West mit 1931 und 1938. Dabei wurde die Statistik für die Universitäten Mitteldeutschlands über 1949 hinaus nicht weiter geführt.
Methodologie
Untersuchungsgebiet:
Deutschland; Preußen 1800 bis 1853; Deutsches Reich von 1873 bis 1938; Bundesrepublik Deutschland von 1949 bis 1953.
Stichjahre der Untersuchung: 1864, 1873, 1880, 1890, 1900, 1910, 1920, 1931, 1938, 1949, 1953.
Deutschland; Preußen 1800 bis 1853; Deutsches Reich von 1873 bis 1938; Bundesrepublik Deutschland von 1949 bis 1953.
Stichjahre der Untersuchung: 1864, 1873, 1880, 1890, 1900, 1910, 1920, 1931, 1938, 1949, 1953.
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Quellentypen:
Grundlage der Materialtabellen bildet eine Personalkartei aller Hochschullehrer an den Anstalten des jeweiligen deutschen Reichsgebiets. Sie wurde anhand der Vorlesungs- und Personalverzeichnisse in 10-jährigem Turnus für die entsprechenden W.S. (Stand Ausgang S.S.) angelegt. Beginnend mit dem Universitätskalender von Eduard Mushacke für das akademische Jahr 1863/64 wurde aus diesem Material Name, Vorname, Geburtsdatum, und für die entsprechenden Stichjahre Hochschule, Stellung im Lehrkörper, sowie Bezeichnung des Fachordinariats bzw. Lehrauftrags erfasst. Ergänzt wurden diese Angaben unter systematischer Ausschöpfung der einschlägigen Universitäts- und Hochschulschriften, Biographiensammlungen, Bio-Bibliographien, Archiven, etc. um folgende Daten: Jahr und Hochschule von Promotion, Habilitation, 1. Berufung zum Extraordinarius bzw. planm. o.a. Professor, 1. Berufung zum o. ö. Professor; Geburtsort und Beruf des Vaters. Insgesamt wurden über 23.000 Hochschullehrer wurden erfasst.
In den Übersichtstabellen wurden ergänzend die von Rönne (1855) publizierten Daten verwendet (Rönne, L. von, 1855: Die Verfassung und Verwaltung des preußischen Staates. 8. Teil: Das Unterrichtswesen des preußischen Staates. Bd. 2: Die höheren Schulen und die Universitäten des preußischen Staates. Berlin, S. 400).
Grundlage der Materialtabellen bildet eine Personalkartei aller Hochschullehrer an den Anstalten des jeweiligen deutschen Reichsgebiets. Sie wurde anhand der Vorlesungs- und Personalverzeichnisse in 10-jährigem Turnus für die entsprechenden W.S. (Stand Ausgang S.S.) angelegt. Beginnend mit dem Universitätskalender von Eduard Mushacke für das akademische Jahr 1863/64 wurde aus diesem Material Name, Vorname, Geburtsdatum, und für die entsprechenden Stichjahre Hochschule, Stellung im Lehrkörper, sowie Bezeichnung des Fachordinariats bzw. Lehrauftrags erfasst. Ergänzt wurden diese Angaben unter systematischer Ausschöpfung der einschlägigen Universitäts- und Hochschulschriften, Biographiensammlungen, Bio-Bibliographien, Archiven, etc. um folgende Daten: Jahr und Hochschule von Promotion, Habilitation, 1. Berufung zum Extraordinarius bzw. planm. o.a. Professor, 1. Berufung zum o. ö. Professor; Geburtsort und Beruf des Vaters. Insgesamt wurden über 23.000 Hochschullehrer wurden erfasst.
In den Übersichtstabellen wurden ergänzend die von Rönne (1855) publizierten Daten verwendet (Rönne, L. von, 1855: Die Verfassung und Verwaltung des preußischen Staates. 8. Teil: Das Unterrichtswesen des preußischen Staates. Bd. 2: Die höheren Schulen und die Universitäten des preußischen Staates. Berlin, S. 400).
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Verwendete Quellen (ausführliches Verzeichnis):
Grundlage der Materialtabellen bildet eine Personalkartei aller Hochschullehrer an den Anstalten des jeweiligen deutschen Reichsgebiets. Sie wurde anhand der Vorlesungs- und Personalverzeichnisse in 10-jährigem Turnus für die entsprechenden W.S. (Stand Ausgang S.S.) angelegt. Beginnend mit dem Universitätskalender von Eduard Mushacke für das akademische Jahr 1863/64 wurde aus diesem Material Name, Vorname, Geburtsdatum, und für die entsprechenden Stichjahre Hochschule, Stellung im Lehrkörper, sowie Bezeichnung des Fachordinariats bzw. Lehrauftrags erfasst. Ergänzt wurden diese Angaben unter systematischer Ausschöpfung der einschlägigen Universitäts- und Hochschulschriften, Biographiensammlungen, Bio-Bibliographien, Archiven, etc. um folgende Daten: Jahr und Hochschule von Promotion, Habilitation, 1. Berufung zum Extraordinarius bzw. planm. o. a. Professor, 1. Berufung zum o. ö. Professor; Geburtsort und Beruf des Vaters.
Insgesamt wurden über 23.000 Hochschullehrer wurden erfasst.
In den Übersichtstabellen wurden ergänzend die von Rönne (1855) publizierten Daten verwendet (Rönne, L. von, 1855: Die Verfassung und Verwaltung des preußischen Staates. 8. Teil: Das Unterrichtswesen des preußischen Staates. Bd. 2: Die höheren Schulen und die Universitäten des preußischen Staates. Berlin, S. 400).
Quelle der Übersichtstabellen: Lundgreen, P. unter Mitarbeit von Gudrun Schwibbe und Jürgen Schallmann, 2009: Das Personal an den Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland 1953 – 2005. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, S. 18 – 20.
Grundlage der Materialtabellen bildet eine Personalkartei aller Hochschullehrer an den Anstalten des jeweiligen deutschen Reichsgebiets. Sie wurde anhand der Vorlesungs- und Personalverzeichnisse in 10-jährigem Turnus für die entsprechenden W.S. (Stand Ausgang S.S.) angelegt. Beginnend mit dem Universitätskalender von Eduard Mushacke für das akademische Jahr 1863/64 wurde aus diesem Material Name, Vorname, Geburtsdatum, und für die entsprechenden Stichjahre Hochschule, Stellung im Lehrkörper, sowie Bezeichnung des Fachordinariats bzw. Lehrauftrags erfasst. Ergänzt wurden diese Angaben unter systematischer Ausschöpfung der einschlägigen Universitäts- und Hochschulschriften, Biographiensammlungen, Bio-Bibliographien, Archiven, etc. um folgende Daten: Jahr und Hochschule von Promotion, Habilitation, 1. Berufung zum Extraordinarius bzw. planm. o. a. Professor, 1. Berufung zum o. ö. Professor; Geburtsort und Beruf des Vaters.
Insgesamt wurden über 23.000 Hochschullehrer wurden erfasst.
In den Übersichtstabellen wurden ergänzend die von Rönne (1855) publizierten Daten verwendet (Rönne, L. von, 1855: Die Verfassung und Verwaltung des preußischen Staates. 8. Teil: Das Unterrichtswesen des preußischen Staates. Bd. 2: Die höheren Schulen und die Universitäten des preußischen Staates. Berlin, S. 400).
Quelle der Übersichtstabellen: Lundgreen, P. unter Mitarbeit von Gudrun Schwibbe und Jürgen Schallmann, 2009: Das Personal an den Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland 1953 – 2005. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, S. 18 – 20.
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Anmerkungen:
(1) Gliederung des Materials:
Zur Gliederung des Materials siehe die ausführliche Darstellung in dem beigefügten PDF – Dokument (Textauszug aus Ferber, Christian von, 1956: Die Entwicklung des Lehrkörpers der deutschen Universitäten und Hochschulen 1864 – 1954. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, S. 35 - 47).
(2) Zurechnung der einzelnen Hochschulen (Hochschultypen):
- Universitäten,
- Technische Hochschulen und Bergakademien (ab 1900) und
- Sonstige Fachhochschulen (ab 1910).
(3) Zusammenfassung der Fachgebiete (Universitäts- und Hochschulfächer):
(a) Geisteswissenschaften im weiteren Sinne (einschl. Mathematik und Geographie):
- Evangelische Theologie,
- Katholische Theologie,
- Rechtswissenschaft,
- Wirtschaftswissenschaften,
- Sozialwissenschaften,
- Europäische Sprachen
- Aussereuropäische Sprachen,
- Vergleichende Sprachwissenschaft,
- Philosophie / Psychologie / Pädagogik,
- Geschichtswissenschaft,
- Kunstgeschichte, Baugeschichte, Zeichnen,
- Sonstige Geisteswissenschaften (klassische Archäologie, Musikwissenschaft),
- Mathematik und
- Geographie.
(b) Medizin und experimentelle Naturwissenschaften (einschl. theoretische Physik):
- Chemie
- Physik,
- Biologie,
- Astronomie, / Geophysik,
- Meteorologie,
- Geologie / Mineralogie,
- Medizin.
(c) Technische Wissenschaften (einschl. Tiermedizin, Landwirtschaftslehre, Forstwirtschaftslehre):
- Tiermedizin,
- Landwirtschaftslehre,
- Forstwirtschaftslehre),
- Vermessungswesen,
- Architektur,
- Bauingenieurwesen,
- Maschinenbau,
- Elektrotechnik,
- Schiffbau,
- Flugzeugbau,
- Bergkunde,
- Hüttenkunde.
Neben der Gliederung nach Fachgebieten berücksichtigt die vorliegende Publikation die Aufgliederung des Materials nach Einzelfächer (Fächerauswahl). Die Daten dieser Gliederungsstufe wurde in der Datenaufbereitung für die DB histat nicht berücksichtigt!
(4) Systematik der Lehrfunktionen:
Grundlage der Systematik der Lehrfunktionen bildet die korporationsrechtliche Gliederung des Lehrkörpers, wie sie in den Personal- und Vorlesungsverzeichnissen der Hochschulen vorgefunden wurde.
- Emeriti,
- Planmäßige a. o. und o. ö. Prof.,
- Ordentliche Honorarprofessoren,
- Extraordinarien (planmäßige, außerplanmäßige Professoren),
- Privatdozenten,
- Lektoren,
- Honorardozenten und Gastdozenten,
- Lehrbeauftragte und Lehrer.
(5) Ausklammerung der Universtäten Mitteldeutschlands nach 1949 (C – Tabellen):
„Die Weiterführung der statistischen Aufnahme der Universitäten Mitteldeutschlands über 1949 hinaus verboten neben der seitdem eingetretenen einschneidenden Änderung ihrer fachlichen Struktur, die erhebungstechnisch die Entwicklung einer neuen Klassifikation erfordert hätte, die Schwierigkeiten in der Materialbeschaffung. Die Ausklammerung dieser an sich aktuellen Aufgabe aus der Untersuchung konnte um so eher hingenommen werden, als im Auftrag der Westdeutschen Rektorenkonferenz eine gründliche Darstellung der Hochschulverhältnisse in Mitteldeutschland in Vorbereitung ist.
Dagegen war die Einbeziehung der Techn. Hochschule Dresden und der Bergakademie Freiberg i.S. auch für 1953 ohne erhebliche Mehrarbeit zu leisten“ (Ferber, Chr. von, a.a.O., S. 35).
(1) Gliederung des Materials:
Zur Gliederung des Materials siehe die ausführliche Darstellung in dem beigefügten PDF – Dokument (Textauszug aus Ferber, Christian von, 1956: Die Entwicklung des Lehrkörpers der deutschen Universitäten und Hochschulen 1864 – 1954. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, S. 35 - 47).
(2) Zurechnung der einzelnen Hochschulen (Hochschultypen):
- Universitäten,
- Technische Hochschulen und Bergakademien (ab 1900) und
- Sonstige Fachhochschulen (ab 1910).
(3) Zusammenfassung der Fachgebiete (Universitäts- und Hochschulfächer):
(a) Geisteswissenschaften im weiteren Sinne (einschl. Mathematik und Geographie):
- Evangelische Theologie,
- Katholische Theologie,
- Rechtswissenschaft,
- Wirtschaftswissenschaften,
- Sozialwissenschaften,
- Europäische Sprachen
- Aussereuropäische Sprachen,
- Vergleichende Sprachwissenschaft,
- Philosophie / Psychologie / Pädagogik,
- Geschichtswissenschaft,
- Kunstgeschichte, Baugeschichte, Zeichnen,
- Sonstige Geisteswissenschaften (klassische Archäologie, Musikwissenschaft),
- Mathematik und
- Geographie.
(b) Medizin und experimentelle Naturwissenschaften (einschl. theoretische Physik):
- Chemie
- Physik,
- Biologie,
- Astronomie, / Geophysik,
- Meteorologie,
- Geologie / Mineralogie,
- Medizin.
(c) Technische Wissenschaften (einschl. Tiermedizin, Landwirtschaftslehre, Forstwirtschaftslehre):
- Tiermedizin,
- Landwirtschaftslehre,
- Forstwirtschaftslehre),
- Vermessungswesen,
- Architektur,
- Bauingenieurwesen,
- Maschinenbau,
- Elektrotechnik,
- Schiffbau,
- Flugzeugbau,
- Bergkunde,
- Hüttenkunde.
Neben der Gliederung nach Fachgebieten berücksichtigt die vorliegende Publikation die Aufgliederung des Materials nach Einzelfächer (Fächerauswahl). Die Daten dieser Gliederungsstufe wurde in der Datenaufbereitung für die DB histat nicht berücksichtigt!
(4) Systematik der Lehrfunktionen:
Grundlage der Systematik der Lehrfunktionen bildet die korporationsrechtliche Gliederung des Lehrkörpers, wie sie in den Personal- und Vorlesungsverzeichnissen der Hochschulen vorgefunden wurde.
- Emeriti,
- Planmäßige a. o. und o. ö. Prof.,
- Ordentliche Honorarprofessoren,
- Extraordinarien (planmäßige, außerplanmäßige Professoren),
- Privatdozenten,
- Lektoren,
- Honorardozenten und Gastdozenten,
- Lehrbeauftragte und Lehrer.
(5) Ausklammerung der Universtäten Mitteldeutschlands nach 1949 (C – Tabellen):
„Die Weiterführung der statistischen Aufnahme der Universitäten Mitteldeutschlands über 1949 hinaus verboten neben der seitdem eingetretenen einschneidenden Änderung ihrer fachlichen Struktur, die erhebungstechnisch die Entwicklung einer neuen Klassifikation erfordert hätte, die Schwierigkeiten in der Materialbeschaffung. Die Ausklammerung dieser an sich aktuellen Aufgabe aus der Untersuchung konnte um so eher hingenommen werden, als im Auftrag der Westdeutschen Rektorenkonferenz eine gründliche Darstellung der Hochschulverhältnisse in Mitteldeutschland in Vorbereitung ist.
Dagegen war die Einbeziehung der Techn. Hochschule Dresden und der Bergakademie Freiberg i.S. auch für 1953 ohne erhebliche Mehrarbeit zu leisten“ (Ferber, Chr. von, a.a.O., S. 35).
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Sachliche Untergliederung der Datentabellen:
A. Universitäts- und Hochschulfächer insgesamt 1864 bis 1938
A.01 Universitäts- und Hochschulfächer insgesamt (1864-1938)
B. Der Lehrkörper an Universitäten, Technischen Hochschulen und Sonstigen Fachhochschulen nach Fachgebieten 1864 bis 1938
B.01 Fachgebiet: Evangelische Theologie (1864-1938)
B.02 Fachgebiet: Katholische Theologie (1864-1938)
B.03 Fachgebiet: Rechtswissenschaft (1864-1938)
B.04 Fachgebiet: Medizin (1864-1938)
B.05 Fachgebiet: Geisteswissenschaften insgesamt (1864-1938)
B.05a Fachgebiet: Europäische Sprachen (1864-1938)
B.05b Fachgebiet: Aussereuropäische Sprachen (1864-1938)
B.05c Fachgebiet: Vergleichende Sprachwissenschaft (1864-1938)
B.05d Fachgebiet: Philosophie, Psychologie, Pädagogik (1864-1938)
B.05e Fachgebiet: Geschichtswissenschaft (1864-1938)
B.05f Fachgebiet: Kunstgeschichte/ Baugeschichte/ Zeichnen (1864-1938)
B.05g Fachgebiet: Sonstige Geisteswissenschaft (1864-1938)
B.06 Fachgebiet: Naturwissenschaften insgesamt (1864-1938)
B.06a Fachgebiet: Chemie (1864-1938)
B.06b Fachgebiet: Physik (1864-1938)
B.06c Fachgebiet: Biologie (1864-1938)
B.06d Fachgebiet: Astronomie/ Geophysik/ Meteorologie (1864-1938)
B.06e Fachgebiet: Geologie/ Mineralogie (1864-1938)
B.06f Fachgebiet: Mathematik (Geschichte der Technik) (1864-1938)
B.06g Fachgebiet: Geographie (1864-1938)
B.07 Fachgebiet: Wirtschaftswissenschaften (1864-1938)
B.08 Fachgebiet: Sozialwissenschaften (1864-1938)
B.09 Fachgebiet: Tiermedizin (1864-1938)
B.10 Fachgebiet: Landwirtschaftslehre (1864-1938)
B.11 Fachgebiet: Forstwirtschaftslehre (1864-1938)
B.12 Fachgebiet: Technische Fächer insgesamt (1864-1938)
B.12a Fachgebiet: Vermessungswesen (1864-1938)
B.12b Fachgebiet: Architektur (1864-1938)
B.12c Fachgebiet: Bauingenieurwesen (1864-1938)
B.12d Fachgebiet: Maschinenbau (1864-1938)
B.12e Fachgebiet: Elektrotechnik (1864-1938)
B.12f Fachgebiet: Schiffbau (1864-1938)
B.12g Fachgebiet: Flugzeugbau (1864-1938)
B.12h Fachgebiet: Bergbaukunde (1864-1938)
B.12i Fachgebiet: Hüttenkunde (1864-1938)
B.13 Fachgebiet: Sonstige Fächer (1864-1938)
B.14a Zusammengefasste Fachgebiete: Medizin u. Experimentelle Naturwissenschaften (1864-1938)
B.14b Zusammengefasste Fachgebiete: Geisteswissenschaften (i.w. Sinne) (1864-1938)
B.14c Zusammengefasste Fachgebiete: Technische Wissenschaften (1864-1938)
C. Universitäts- und Hochschulfächer, insgesamt und nach Fachgruppen 1931 bis 1953
C.01 Universitäts- und Hochschulfächer insgesamt (1931-1953)
C.02 Zusammengefasste Fachgebiete: Medizin u. Experimentelle Naturwissenschaften (1931-1953)
C.03 Zusammengefasste Fachgebiete: Geisteswissenschaften (i. w. Sinne) (1931-1953)
C.04 Zusammengefasste Fachgebiete: Technische Wissenschaften (1931-1953)
D. Übersichten: Der Lehrkörper der deutschen Universitäten und Hochschulen 1800 bis 1953
D.01 Der Lehrkörper der deutschen Universitäten und Hochschulen (1800-1953)
D.02a Die Lehrkörperstruktur der deutschen Universitäten und Hochschulen nach Fächergruppen: Preußen (1800-1853)
D.02b Die Lehrkörperstruktur der deutschen Universitäten und Hochschulen nach Fächergruppen: Deutsches Reich (1873-1931)
D.02c Die Lehrkörperstruktur der deutschen Universitäten und Hochschulen nach Fächergruppen: Bundesrepublik Deutschland (1931-1953)
A. Universitäts- und Hochschulfächer insgesamt 1864 bis 1938
A.01 Universitäts- und Hochschulfächer insgesamt (1864-1938)
B. Der Lehrkörper an Universitäten, Technischen Hochschulen und Sonstigen Fachhochschulen nach Fachgebieten 1864 bis 1938
B.01 Fachgebiet: Evangelische Theologie (1864-1938)
B.02 Fachgebiet: Katholische Theologie (1864-1938)
B.03 Fachgebiet: Rechtswissenschaft (1864-1938)
B.04 Fachgebiet: Medizin (1864-1938)
B.05 Fachgebiet: Geisteswissenschaften insgesamt (1864-1938)
B.05a Fachgebiet: Europäische Sprachen (1864-1938)
B.05b Fachgebiet: Aussereuropäische Sprachen (1864-1938)
B.05c Fachgebiet: Vergleichende Sprachwissenschaft (1864-1938)
B.05d Fachgebiet: Philosophie, Psychologie, Pädagogik (1864-1938)
B.05e Fachgebiet: Geschichtswissenschaft (1864-1938)
B.05f Fachgebiet: Kunstgeschichte/ Baugeschichte/ Zeichnen (1864-1938)
B.05g Fachgebiet: Sonstige Geisteswissenschaft (1864-1938)
B.06 Fachgebiet: Naturwissenschaften insgesamt (1864-1938)
B.06a Fachgebiet: Chemie (1864-1938)
B.06b Fachgebiet: Physik (1864-1938)
B.06c Fachgebiet: Biologie (1864-1938)
B.06d Fachgebiet: Astronomie/ Geophysik/ Meteorologie (1864-1938)
B.06e Fachgebiet: Geologie/ Mineralogie (1864-1938)
B.06f Fachgebiet: Mathematik (Geschichte der Technik) (1864-1938)
B.06g Fachgebiet: Geographie (1864-1938)
B.07 Fachgebiet: Wirtschaftswissenschaften (1864-1938)
B.08 Fachgebiet: Sozialwissenschaften (1864-1938)
B.09 Fachgebiet: Tiermedizin (1864-1938)
B.10 Fachgebiet: Landwirtschaftslehre (1864-1938)
B.11 Fachgebiet: Forstwirtschaftslehre (1864-1938)
B.12 Fachgebiet: Technische Fächer insgesamt (1864-1938)
B.12a Fachgebiet: Vermessungswesen (1864-1938)
B.12b Fachgebiet: Architektur (1864-1938)
B.12c Fachgebiet: Bauingenieurwesen (1864-1938)
B.12d Fachgebiet: Maschinenbau (1864-1938)
B.12e Fachgebiet: Elektrotechnik (1864-1938)
B.12f Fachgebiet: Schiffbau (1864-1938)
B.12g Fachgebiet: Flugzeugbau (1864-1938)
B.12h Fachgebiet: Bergbaukunde (1864-1938)
B.12i Fachgebiet: Hüttenkunde (1864-1938)
B.13 Fachgebiet: Sonstige Fächer (1864-1938)
B.14a Zusammengefasste Fachgebiete: Medizin u. Experimentelle Naturwissenschaften (1864-1938)
B.14b Zusammengefasste Fachgebiete: Geisteswissenschaften (i.w. Sinne) (1864-1938)
B.14c Zusammengefasste Fachgebiete: Technische Wissenschaften (1864-1938)
C. Universitäts- und Hochschulfächer, insgesamt und nach Fachgruppen 1931 bis 1953
C.01 Universitäts- und Hochschulfächer insgesamt (1931-1953)
C.02 Zusammengefasste Fachgebiete: Medizin u. Experimentelle Naturwissenschaften (1931-1953)
C.03 Zusammengefasste Fachgebiete: Geisteswissenschaften (i. w. Sinne) (1931-1953)
C.04 Zusammengefasste Fachgebiete: Technische Wissenschaften (1931-1953)
D. Übersichten: Der Lehrkörper der deutschen Universitäten und Hochschulen 1800 bis 1953
D.01 Der Lehrkörper der deutschen Universitäten und Hochschulen (1800-1953)
D.02a Die Lehrkörperstruktur der deutschen Universitäten und Hochschulen nach Fächergruppen: Preußen (1800-1853)
D.02b Die Lehrkörperstruktur der deutschen Universitäten und Hochschulen nach Fächergruppen: Deutsches Reich (1873-1931)
D.02c Die Lehrkörperstruktur der deutschen Universitäten und Hochschulen nach Fächergruppen: Bundesrepublik Deutschland (1931-1953)
Bearbeitungshinweise
Datum der Archivierung: Juli 2012
Jahr der Online-Publikation: 1956
Bearbeiter in GESIS: Simone Bubel / Jürgen Sensch
Version:Version 1.0.0
Jahr der Online-Publikation: 1956
Bearbeiter in GESIS: Simone Bubel / Jürgen Sensch
Version:Version 1.0.0
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