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- Verbrauch
- Verkehr
- Versicherungen
- VGR
- Wahlen
- Übergreifend
- SIMon: Social Indicators Monitor 1950-2013
- Demonstrationsbeispiele
| ZA 8391 | VGR | Schwarzer, Oskar, Sozialistische Zentralplanwirtschaft in der SBZ/DDR, 1945 - 1989. |
377 Zeitreihen (1939 - 1990) 37 Tabellen |
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Bibliographical information
Study number: ZA 8391
Study title: Sozialistische Zentralplanwirtschaft in der SBZ/DDR, 1945 - 1989.
Survey or investigation period: 1939 - 1990
Primary researcher: Schwarzer, Oskar
Publication (printed publication): Schwarzer, O., 1999: Sozialistische Zentralplanwirtschaft in der SBZ/DDR. Ergebnisse eines ordnungspolitischen Experiments (1945-1989). Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Beiheft 143. Stuttgart: Franz Steiner.
Recommended citation (dataset): Schwarzer, O., 1999: Sozialistische Zentralplanwirtschaft in der SBZ/DDR. Ergebnisse eines ordnungspolitischen Experiments (1945-1989). Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Beiheft 143. Stuttgart: Franz Steiner.
Daten entnommen aus:
GESIS Datenarchiv, Köln. histat.
Studiennummer 8391
Datenfile Version 1.0.0
Study title: Sozialistische Zentralplanwirtschaft in der SBZ/DDR, 1945 - 1989.
Survey or investigation period: 1939 - 1990
Primary researcher: Schwarzer, Oskar
Publication (printed publication): Schwarzer, O., 1999: Sozialistische Zentralplanwirtschaft in der SBZ/DDR. Ergebnisse eines ordnungspolitischen Experiments (1945-1989). Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Beiheft 143. Stuttgart: Franz Steiner.
Recommended citation (dataset): Schwarzer, O., 1999: Sozialistische Zentralplanwirtschaft in der SBZ/DDR. Ergebnisse eines ordnungspolitischen Experiments (1945-1989). Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Beiheft 143. Stuttgart: Franz Steiner.
Daten entnommen aus:
GESIS Datenarchiv, Köln. histat.
Studiennummer 8391
Datenfile Version 1.0.0
Content of the study
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Study description:
Oskar Schwarzer konstatiert in der Einleitung seiner Studie: „Vergegenwärtigt man sich die Situation in den Jahren nach 1889/90, so wird deutlich, dass die Kenntnisse über die reale wirtschaftliche Situation in der DDR zuvor unzureichend waren … Die wesentliche Variable dabei war die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der DDR, die überschätzt worden war“ (Schwarzer, O., a.a.O., S. 1). Zentrales Thema seiner Publikation ist die Verortung der DDR-Wirtschaft im innerdeutschen Vergleich. Die bis 1989 erschienenen Publikationen sind aus verschiedenen Gründen unvollständig: Für westdeutsche, westeuropäische und amerikanische Wissenschaftler stellte sich bis 1989 im hohen Maße das Problem der ungünstigen Quellenlage, da das Material aus der DDR nur schwer oder gar nicht zugänglich war. DDR - Wissenschaftler standen hingegen unter dem Druck der offiziellen Parteilinie der SED. Diese Situation nahm Oskar Schwarzer zum Anlass, sich eingehender mit der DDR-Wirtschaft zu beschäftigen. Welchen wirtschaftlichen Leistungsstand hatte die DDR während ihrer Existenz tatsächlich? Warum konnte der Staat im internationalen Vergleich nicht mithalten?
Oskar Schwarzer beginnt mit der Beschreibung der sozialistischen Umgestaltung in der SBZ/DDR nach 1945 und deren Auswirkungen. Die Verhältnisse in der Sowjetunion waren Vorbild für die Systemänderung in der SBZ, da die Sowjetunion "als richtungsweisender Staat im Ostblock, als Modell und als Schutzschild die Entwicklung maßgeblich mitbestimmte" (Schwarzer, O., a.a.O., S. 11). Nach der Darstellung der sozialistischen Umgestaltung, die noch 1945 einsetzte, und ihren Auswirkungen folgt eine kurze, vergleichende Skizze der Wettbewerbsfähigkeit der beiden deutschen Staaten im internationalen Vergleich und eine Analyse des Humankapitalbestandes der DDR.
In einem weiteren Kapitel führt Oskar Schwarzer eine Effizienz-Analyse der DDR-Wirtschaft durch. Dabei geht er auf das Wachstum der Gesamtwirtschaft, Investitionen, Außenhandel, Subventionen und die Verschuldung der DDR ein. Ein Problem stellt die Vergleichbarkeit der Währung und der Preise der DDR zu nichtsozialistischen Staaten dar. "Die über das Kriegsende hinaus weiterführende Abschottung gegenüber den Weltmärkten durch Außenhandels- und Valutamonopol, die Abschaffung der Gewerbefreiheit und die Nivellierung der Einkommen auf relativ niedrigen Niveau mit der Folge, daß die Leistungsmotivation der ökonomisch aktiven Bevölkerung sank, verhinderte in der DDR einen vergleichbaren Wiederaufbau wie im Westen" (Schwarzer, O., a.a.O., S. 223) so faßt Oskar Schwarzer das Ursachenbündel für die Ineffizienz der DDR-Wirtschaft zusammen. Hinzu kamen, dass erhebliche Teile des Volkseinkommens und des Volksvermögens zu Machtsicherungszwecken eingesetzt wurden. Im Ergebnis lebte spätestens ab Mitte der 50er Jahre die DDR von der Hand in den Mund, hatte also keine Reserven mehr. "Der intervalutarische Produktivitätsvergleich erbrachte für die DDR 1989 eine Bandbreite von 14 bis 20% des bundesdeutschen Niveaus [...]. Dies entsprach etwa einem Produktivitätsstand wie ihn die Bundesrepublik vor 1950 oder Deutschland 1936 bzw. 1914 hatte" (Schwarzer, O., a.a.O., S. 217).
Oskar Schwarzer stellt seiner Untersuchung ein umfangreiches Quellensupplement zur Seite. Darin sind eine ausführlich Statistik des gesellschaftlichen Gesamtproduktes und des Nationaleinkommens der DDR von 1949 bis 1989 in Mark der DDR enthalten, Statistiken zum Umrechnungsverhältnis der Mark der DDR zu konvertiblen Währungen und zur „Leitwährung“, „Statistischer Koeffizient“ und zur Währungsstruktur im Außenhandel. Außerdem präsentiert Oskar Schwarzer Quellen aus dem Bundesarchiv Berlin und Quellen der Stiftung der Parteien und Massenorganisationen der ehemaligen DDR im Bundesarchiv - Zentrales Parteiarchiv der SED, Berlin.
Schwarzer beschäftigt sich zwar vordergründig nicht mit einer Rückrechnung des Bruttoinlandsprodukts der DDR für den Zeitraum 1950 bis 1989, aber mit einem wichtigen methodischen Problem in diesem Zusammenhang: der Umrechnung von Mark der DDR in DM. Er untersucht mögliche Varianten und Datenquellen für die Bildung eines einheitlichen Wechselkurssurrogats für die Umrechnung von Mark der DDR in DM. Diese Surrogate für einen einheitlichen Umrechnungskoeffizienten sollten an Stelle eines nicht existierenden Wechselkurses dazu dienen, dass zu DDR-Preisen ermittelt BIP von der Bewertung in Mark der DDR in DM umzurechnen und quasi den fehlenden Wechselkurs ersetzen. Schwarzer beschreibt mehrere zu nutzende Möglichkeiten für die Bildung von Surrogaten für einen nicht vorhandenen Wechselkurs: Terms of Trade - Index (Export-/Importpreise), Basis 1950; Rentenüberleitungs - Koeffizient (Kehrwert); Internes Umrechnungsverhältnis Valutamark zu DDR – Mark; Preisniveauvergleich Bundesrepublik/DDR (Basis 1936). Die Ursprungsquellen dieser Surrogate sind sehr unterschiedlich. Bei der Berechnung des Bruttoinlandsprodukt ging Schwarzer von Originalzahlen der SZS der DDR aus und rechnete diese zum BIP hoch. Die Umrechnung in der preislichen Bewertung von Mark der DDR in DM erfolgte dann mit Hilfe der genannten Wechselkurssurrogate.
Oskar Schwarzer konstatiert in der Einleitung seiner Studie: „Vergegenwärtigt man sich die Situation in den Jahren nach 1889/90, so wird deutlich, dass die Kenntnisse über die reale wirtschaftliche Situation in der DDR zuvor unzureichend waren … Die wesentliche Variable dabei war die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der DDR, die überschätzt worden war“ (Schwarzer, O., a.a.O., S. 1). Zentrales Thema seiner Publikation ist die Verortung der DDR-Wirtschaft im innerdeutschen Vergleich. Die bis 1989 erschienenen Publikationen sind aus verschiedenen Gründen unvollständig: Für westdeutsche, westeuropäische und amerikanische Wissenschaftler stellte sich bis 1989 im hohen Maße das Problem der ungünstigen Quellenlage, da das Material aus der DDR nur schwer oder gar nicht zugänglich war. DDR - Wissenschaftler standen hingegen unter dem Druck der offiziellen Parteilinie der SED. Diese Situation nahm Oskar Schwarzer zum Anlass, sich eingehender mit der DDR-Wirtschaft zu beschäftigen. Welchen wirtschaftlichen Leistungsstand hatte die DDR während ihrer Existenz tatsächlich? Warum konnte der Staat im internationalen Vergleich nicht mithalten?
Oskar Schwarzer beginnt mit der Beschreibung der sozialistischen Umgestaltung in der SBZ/DDR nach 1945 und deren Auswirkungen. Die Verhältnisse in der Sowjetunion waren Vorbild für die Systemänderung in der SBZ, da die Sowjetunion "als richtungsweisender Staat im Ostblock, als Modell und als Schutzschild die Entwicklung maßgeblich mitbestimmte" (Schwarzer, O., a.a.O., S. 11). Nach der Darstellung der sozialistischen Umgestaltung, die noch 1945 einsetzte, und ihren Auswirkungen folgt eine kurze, vergleichende Skizze der Wettbewerbsfähigkeit der beiden deutschen Staaten im internationalen Vergleich und eine Analyse des Humankapitalbestandes der DDR.
In einem weiteren Kapitel führt Oskar Schwarzer eine Effizienz-Analyse der DDR-Wirtschaft durch. Dabei geht er auf das Wachstum der Gesamtwirtschaft, Investitionen, Außenhandel, Subventionen und die Verschuldung der DDR ein. Ein Problem stellt die Vergleichbarkeit der Währung und der Preise der DDR zu nichtsozialistischen Staaten dar. "Die über das Kriegsende hinaus weiterführende Abschottung gegenüber den Weltmärkten durch Außenhandels- und Valutamonopol, die Abschaffung der Gewerbefreiheit und die Nivellierung der Einkommen auf relativ niedrigen Niveau mit der Folge, daß die Leistungsmotivation der ökonomisch aktiven Bevölkerung sank, verhinderte in der DDR einen vergleichbaren Wiederaufbau wie im Westen" (Schwarzer, O., a.a.O., S. 223) so faßt Oskar Schwarzer das Ursachenbündel für die Ineffizienz der DDR-Wirtschaft zusammen. Hinzu kamen, dass erhebliche Teile des Volkseinkommens und des Volksvermögens zu Machtsicherungszwecken eingesetzt wurden. Im Ergebnis lebte spätestens ab Mitte der 50er Jahre die DDR von der Hand in den Mund, hatte also keine Reserven mehr. "Der intervalutarische Produktivitätsvergleich erbrachte für die DDR 1989 eine Bandbreite von 14 bis 20% des bundesdeutschen Niveaus [...]. Dies entsprach etwa einem Produktivitätsstand wie ihn die Bundesrepublik vor 1950 oder Deutschland 1936 bzw. 1914 hatte" (Schwarzer, O., a.a.O., S. 217).
Oskar Schwarzer stellt seiner Untersuchung ein umfangreiches Quellensupplement zur Seite. Darin sind eine ausführlich Statistik des gesellschaftlichen Gesamtproduktes und des Nationaleinkommens der DDR von 1949 bis 1989 in Mark der DDR enthalten, Statistiken zum Umrechnungsverhältnis der Mark der DDR zu konvertiblen Währungen und zur „Leitwährung“, „Statistischer Koeffizient“ und zur Währungsstruktur im Außenhandel. Außerdem präsentiert Oskar Schwarzer Quellen aus dem Bundesarchiv Berlin und Quellen der Stiftung der Parteien und Massenorganisationen der ehemaligen DDR im Bundesarchiv - Zentrales Parteiarchiv der SED, Berlin.
Schwarzer beschäftigt sich zwar vordergründig nicht mit einer Rückrechnung des Bruttoinlandsprodukts der DDR für den Zeitraum 1950 bis 1989, aber mit einem wichtigen methodischen Problem in diesem Zusammenhang: der Umrechnung von Mark der DDR in DM. Er untersucht mögliche Varianten und Datenquellen für die Bildung eines einheitlichen Wechselkurssurrogats für die Umrechnung von Mark der DDR in DM. Diese Surrogate für einen einheitlichen Umrechnungskoeffizienten sollten an Stelle eines nicht existierenden Wechselkurses dazu dienen, dass zu DDR-Preisen ermittelt BIP von der Bewertung in Mark der DDR in DM umzurechnen und quasi den fehlenden Wechselkurs ersetzen. Schwarzer beschreibt mehrere zu nutzende Möglichkeiten für die Bildung von Surrogaten für einen nicht vorhandenen Wechselkurs: Terms of Trade - Index (Export-/Importpreise), Basis 1950; Rentenüberleitungs - Koeffizient (Kehrwert); Internes Umrechnungsverhältnis Valutamark zu DDR – Mark; Preisniveauvergleich Bundesrepublik/DDR (Basis 1936). Die Ursprungsquellen dieser Surrogate sind sehr unterschiedlich. Bei der Berechnung des Bruttoinlandsprodukt ging Schwarzer von Originalzahlen der SZS der DDR aus und rechnete diese zum BIP hoch. Die Umrechnung in der preislichen Bewertung von Mark der DDR in DM erfolgte dann mit Hilfe der genannten Wechselkurssurrogate.
Methodology
Study area:
Ehemalige Deutsche Demokratische Republik 1949 bis 1989.
Ehemalige Deutsche Demokratische Republik 1949 bis 1989.
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Source types:
Staatliche Zentralverwaltung für Statistik, Statistisches Jahrbuch des gesellschaftlichen Gesamtprodukts und des Nationaleinkommens, diverse Ausgaben.
Quellen aus dem Bundesarchiv, Abteilung Potsdam mit Außenstellen / Abt. Berlin (BAP [vor 1997]/BARCH).
Stiftung der Parteien und Massenorganisationen der ehemaligen DDR im Bundesarchiv – Zentrales Parteiarchiv der SED, Berlin (ZPA).
Staatliche Zentralverwaltung für Statistik, Statistisches Jahrbuch des gesellschaftlichen Gesamtprodukts und des Nationaleinkommens, diverse Ausgaben.
Quellen aus dem Bundesarchiv, Abteilung Potsdam mit Außenstellen / Abt. Berlin (BAP [vor 1997]/BARCH).
Stiftung der Parteien und Massenorganisationen der ehemaligen DDR im Bundesarchiv – Zentrales Parteiarchiv der SED, Berlin (ZPA).
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Sources used (detailed index):
(1) Supplement 1: Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung der DDR (A - und B – Tabellen)
Quellen: Staatliche Zentralverwaltung für Statistik, Statistisches Jahrbuch des gesellschaftlichen Gesamtprodukts und des Nationaleinkommens, diverse Ausgaben.
Die Originaltabellen sind in der Bibliothek des Statistischen Bundesamtes, Abt. Berlin, einsehbar.
(1) Supplement 1: Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung der DDR (A - und B – Tabellen)
Quellen: Staatliche Zentralverwaltung für Statistik, Statistisches Jahrbuch des gesellschaftlichen Gesamtprodukts und des Nationaleinkommens, diverse Ausgaben.
Die Originaltabellen sind in der Bibliothek des Statistischen Bundesamtes, Abt. Berlin, einsehbar.
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Annotations:
Ausführlich siehe die Textauszüge in dem beigefügten PDF – Dokument.
Umrechnung von Mark der DDR in DM: Wechselkurssurrogate
(1) Terms of Trade:
Die Terms of Trade dienen als Relationen der Entwicklung der Ex- und Importpreise zur analytischen Beurteilung der preislichen Effektivität des Austauschs über den Außenhandel. Sie können jedoch kaum als Anhaltspunkt für eine Umrechnung des Bruttoinlandsprodukts der DDR von Mark der DDR in DM verwendet werden. Eine nähere Recherche über die Datenquellen aus denen die oben zitierten Terms of Trade berechnet wurden, ergab, dass sie aus der Nationaleinkommensrechnung der SZS abgeleitet wurde. Ausgangspunkt waren die darin enthaltenen Ex- und Importangaben zu vergleichbaren und effektiven Preisen, aus denen die Preisentwicklung errechnet wurde. Diese Preise entsprachen, laut den Bilanzierungsrichtlinien der Nationaleinkommensrechnung, den Binnenpreisen. Damit ist ihre Entwicklung an die Binnenpreise des Exports gebunden.
(2) Rentenüberleitungsgesetz-Koeffizient (Kehrwert):
Die aus dem Rentenüberleitungsgesetz abgeleiteten Koeffizienten beruhen auf den Kehrwerten der Hochrechnungsfaktoren zur Umrechnung der Beitragsbemessungsgrundlagen des Beitrittsgebietes (Neue Bundesländer), entsprechend Anlage 10 zum SGB VI. Mit diesen Hochrechnungsfaktoren, die für alle DDR-Jahre festgelegt wurden, werden die individuellen beitrags¬pflichtigen Entgelte der Rentenversicherten in Ostdeutschland hochgerechnet, um annähernd vergleichbare Bedingungen bei der Rentenberechnung-Ost mit dem früheren Bundesgebiet zu gewährleisten. Mit den Werten zur Umrechnung der Beitragsbemessungsgrundlagen war beabsichtigt, die vorhandenen Unterschiede der Durchschnittsentgelte in Ost- und Westdeutschland weitgehend auszugleichen. Der Wert zur Umrechnung der Beitragsbemessungsgrundlage lt. o. g. Anlage 10, SGB VI, charakterisiert seinem sachlichen Inhalt nach die Unterschiede im Nominaleinkommen (soweit für die Sozialversicherungsrente relevant) zwischen Ost- und Westdeutschland in dem jeweiligen Jahr. Ein Wert von 3,2330 für das Jahr 1989 in der Tabelle (entsprechend Anlage 10) bedeutet, dass bei der Rentenberechnung für Rentner aus Ost-Deutschland sein individuelles Arbeitseinkommen (bis zur Beitragsbemessungsgrenze) in Mark der DDR des Jahres 1989 mit dem Faktor 3,2330 multipliziert wird, um den Einkommensunterschied zur Rentenberechnung - West auszugleichen. Über bestehende Preisunterschiede zwischen DM und Mark der DDR im Sinne der Ableitung eines Umrechnungskurses zwischen beiden Währungen sagt der reziproke Wert dieses Faktors nichts aus. Es werden nur bestehende nominale Einkommensunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland als Hilfsmittel für eine vergleichbare Rentenberechnung quantifiziert.
(3) Internes Umrechnungsverhältnis Valutamark zu DDR-Mark:
Dieser Begriff wird in neueren Veröffentlichungen im Zusammenhang mit der Beschreibung des Außenhandels der DDR häufig benutzt. In der Praxis der Planung und Abrechnung der Ex- und Importe in der DDR gab es eine Kennzahl mit solcher Bezeichnung jedoch nicht. Der verwendete Begriff „Umrechnungsverhältnis“ suggeriert, dass es sich dabei um eine Größe handelt, die zur Umrechnung anderer Größen verwendet wird bzw. selbst das Resultat einer Umrechnung ist. Tatsächlich handelt es sich rechnerisch um den Quotienten aus dem realisierten Export ausgedrückt in Valutamark und dem gleichen mengenmäßigen Export bewertet zu Inlandspreisen (Betriebspreise), bezogen auf das nichtsozialistische Wirtschaftsgebiet. Dieser Quotient wurde in der DDR auch manchmal als Devisenrentabilität (Valutarentabilität) bezeichnet. Bezogen auf den Export wurde diese Kennziffer zumeist als „Exportrentabilität“ definiert. Die im Zähler verwendete Geldeinheit unter der Bezeichnung „Valutamark” war eine künstliche Währungseinheit, die nur in den inländischen Verrechnungsbeziehungen der Außenhandelsbetriebe und zu den Exportunternehmen eine Funktion besaß. In der Planung und Abrechnung des materiellen Exports in den Außenhandels- und Herstellerbetrieben erfolgte eine Bewertung des Exports in das NSW in Valutamark und zu Betriebspreisen (BP). Insoweit für die Exporterzeugnisse keine produktgebundene Abgaben durch den Staat erhoben wurden, waren die Betriebspreise mit den Industrieabgabepreisen (IAP) identisch. Um den Unterschied zu den echten Devisenerlösen in fremden Währungen sichtbar zu machen wurde die Valutamark zeitweilig auch als Valuta¬gegenwert bezeichnet.
Schwarzer nutzt die präsentierten möglichen Wechselkurssurrogate nicht, um damit für den Zeitraum 1950 bis 1989 eine Zeitreihe für das BIP der DDR zu vergleichbaren DM-Preisen zu ermitteln. Lediglich aus einer Datenkombination für einen Vergleich von verschiedenen Umstellungskoeffizienten des BIP von Mark der DDR in DM mit anderen Autoren, lässt sich ableiten, dass von Schwarzer Umstellungskoeffizienten für das BIP der DDR zwischen 0,43 und 0,31 für repräsentativ gehalten werden, um damit das Produktivitätsniveau der DDR 1989 auf der Basis des BIP im Vergleich zur BRD in einer angegebenen Bandbreite zu bestimmen.
„Das Ergebnis des Produktivitätsvergleichs [zwischen der DDR und der BRD, der Autor] ist für 1989 eine Obergrenze von 20%, eine Untergrenze von 13% und ein daraus gebildeter Mittelwert von gerundet 17%. Bildhaft ausgedrückt bedeutet dies einen Produktivitätsstand wie er in der Bundesrepublik Ende der vierziger Jahre oder im Deutschen Reich nach dem Ende der Weltwirtschaftskrise oder auch um 1914 bestand“ (Schwarzer, a.a.O., S. 166).
Ausführlich siehe die Textauszüge in dem beigefügten PDF – Dokument.
Umrechnung von Mark der DDR in DM: Wechselkurssurrogate
(1) Terms of Trade:
Die Terms of Trade dienen als Relationen der Entwicklung der Ex- und Importpreise zur analytischen Beurteilung der preislichen Effektivität des Austauschs über den Außenhandel. Sie können jedoch kaum als Anhaltspunkt für eine Umrechnung des Bruttoinlandsprodukts der DDR von Mark der DDR in DM verwendet werden. Eine nähere Recherche über die Datenquellen aus denen die oben zitierten Terms of Trade berechnet wurden, ergab, dass sie aus der Nationaleinkommensrechnung der SZS abgeleitet wurde. Ausgangspunkt waren die darin enthaltenen Ex- und Importangaben zu vergleichbaren und effektiven Preisen, aus denen die Preisentwicklung errechnet wurde. Diese Preise entsprachen, laut den Bilanzierungsrichtlinien der Nationaleinkommensrechnung, den Binnenpreisen. Damit ist ihre Entwicklung an die Binnenpreise des Exports gebunden.
(2) Rentenüberleitungsgesetz-Koeffizient (Kehrwert):
Die aus dem Rentenüberleitungsgesetz abgeleiteten Koeffizienten beruhen auf den Kehrwerten der Hochrechnungsfaktoren zur Umrechnung der Beitragsbemessungsgrundlagen des Beitrittsgebietes (Neue Bundesländer), entsprechend Anlage 10 zum SGB VI. Mit diesen Hochrechnungsfaktoren, die für alle DDR-Jahre festgelegt wurden, werden die individuellen beitrags¬pflichtigen Entgelte der Rentenversicherten in Ostdeutschland hochgerechnet, um annähernd vergleichbare Bedingungen bei der Rentenberechnung-Ost mit dem früheren Bundesgebiet zu gewährleisten. Mit den Werten zur Umrechnung der Beitragsbemessungsgrundlagen war beabsichtigt, die vorhandenen Unterschiede der Durchschnittsentgelte in Ost- und Westdeutschland weitgehend auszugleichen. Der Wert zur Umrechnung der Beitragsbemessungsgrundlage lt. o. g. Anlage 10, SGB VI, charakterisiert seinem sachlichen Inhalt nach die Unterschiede im Nominaleinkommen (soweit für die Sozialversicherungsrente relevant) zwischen Ost- und Westdeutschland in dem jeweiligen Jahr. Ein Wert von 3,2330 für das Jahr 1989 in der Tabelle (entsprechend Anlage 10) bedeutet, dass bei der Rentenberechnung für Rentner aus Ost-Deutschland sein individuelles Arbeitseinkommen (bis zur Beitragsbemessungsgrenze) in Mark der DDR des Jahres 1989 mit dem Faktor 3,2330 multipliziert wird, um den Einkommensunterschied zur Rentenberechnung - West auszugleichen. Über bestehende Preisunterschiede zwischen DM und Mark der DDR im Sinne der Ableitung eines Umrechnungskurses zwischen beiden Währungen sagt der reziproke Wert dieses Faktors nichts aus. Es werden nur bestehende nominale Einkommensunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland als Hilfsmittel für eine vergleichbare Rentenberechnung quantifiziert.
(3) Internes Umrechnungsverhältnis Valutamark zu DDR-Mark:
Dieser Begriff wird in neueren Veröffentlichungen im Zusammenhang mit der Beschreibung des Außenhandels der DDR häufig benutzt. In der Praxis der Planung und Abrechnung der Ex- und Importe in der DDR gab es eine Kennzahl mit solcher Bezeichnung jedoch nicht. Der verwendete Begriff „Umrechnungsverhältnis“ suggeriert, dass es sich dabei um eine Größe handelt, die zur Umrechnung anderer Größen verwendet wird bzw. selbst das Resultat einer Umrechnung ist. Tatsächlich handelt es sich rechnerisch um den Quotienten aus dem realisierten Export ausgedrückt in Valutamark und dem gleichen mengenmäßigen Export bewertet zu Inlandspreisen (Betriebspreise), bezogen auf das nichtsozialistische Wirtschaftsgebiet. Dieser Quotient wurde in der DDR auch manchmal als Devisenrentabilität (Valutarentabilität) bezeichnet. Bezogen auf den Export wurde diese Kennziffer zumeist als „Exportrentabilität“ definiert. Die im Zähler verwendete Geldeinheit unter der Bezeichnung „Valutamark” war eine künstliche Währungseinheit, die nur in den inländischen Verrechnungsbeziehungen der Außenhandelsbetriebe und zu den Exportunternehmen eine Funktion besaß. In der Planung und Abrechnung des materiellen Exports in den Außenhandels- und Herstellerbetrieben erfolgte eine Bewertung des Exports in das NSW in Valutamark und zu Betriebspreisen (BP). Insoweit für die Exporterzeugnisse keine produktgebundene Abgaben durch den Staat erhoben wurden, waren die Betriebspreise mit den Industrieabgabepreisen (IAP) identisch. Um den Unterschied zu den echten Devisenerlösen in fremden Währungen sichtbar zu machen wurde die Valutamark zeitweilig auch als Valuta¬gegenwert bezeichnet.
Schwarzer nutzt die präsentierten möglichen Wechselkurssurrogate nicht, um damit für den Zeitraum 1950 bis 1989 eine Zeitreihe für das BIP der DDR zu vergleichbaren DM-Preisen zu ermitteln. Lediglich aus einer Datenkombination für einen Vergleich von verschiedenen Umstellungskoeffizienten des BIP von Mark der DDR in DM mit anderen Autoren, lässt sich ableiten, dass von Schwarzer Umstellungskoeffizienten für das BIP der DDR zwischen 0,43 und 0,31 für repräsentativ gehalten werden, um damit das Produktivitätsniveau der DDR 1989 auf der Basis des BIP im Vergleich zur BRD in einer angegebenen Bandbreite zu bestimmen.
„Das Ergebnis des Produktivitätsvergleichs [zwischen der DDR und der BRD, der Autor] ist für 1989 eine Obergrenze von 20%, eine Untergrenze von 13% und ein daraus gebildeter Mittelwert von gerundet 17%. Bildhaft ausgedrückt bedeutet dies einen Produktivitätsstand wie er in der Bundesrepublik Ende der vierziger Jahre oder im Deutschen Reich nach dem Ende der Weltwirtschaftskrise oder auch um 1914 bestand“ (Schwarzer, a.a.O., S. 166).
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Objective breakdown of the data tables:
A und B: Supplement 1, Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung der DDR
A. Statistik des Gesellschaftlichen Gesamtprodukts und des Nationaleinkommens der DDR 1949 bis 1989 in vergleichbaren Preisen (Angaben jeweils in Mio. Mark der DDR)
A.01 Gesellschaftliches Gesamtprodukt und Nationaleinkommen der DDR: Wirtschaftsbereiche insgesamt, in vergleichbaren Preisen (1949-1989)
A.02 Gesellschaftliches Gesamtprodukt und Nationaleinkommen der DDR: Industrie und Produzierendes Handwerk, in vergleichbaren Preisen (1949-1989)
A.03 Gesellschaftliches Gesamtprodukt und Nationaleinkommen der DDR: Bauwirtschaft, in vergleichbaren Preisen (1949-1989)
A.04 Gesellschaftliches Gesamtprodukt und Nationaleinkommen der DDR: Land- und Forstwirtschaft, in vergleichbaren Preisen (1949-1989)
A.05 Gesellschaftliches Gesamtprodukt und Nationaleinkommen der DDR: Verkehrs-, Post- und Fernmeldewesen, in vergleichbaren Preisen (1949-1989)
A.06 Gesellschaftliches Gesamtprodukt und Nationaleinkommen der DDR: Binnenhandel, in vergleichbaren Preisen (1949-1989)
A.07 Gesellschaftliches Gesamtprodukt und Nationaleinkommen der DDR: Sonstige produzierende Zweige, in vergleichbaren Preisen (1949-1989)
B. Statistik des Gesellschaftlichen Gesamtprodukts und des Nationaleinkommens der DDR 1949 bis 1989 in jeweiligen Preisen (Angaben jeweils in Mio. Mark der DDR)
B.01 Gesellschaftliches Gesamtprodukt und Nationaleinkommen der DDR: Wirtschaftsbereiche insgesamt, in jeweiligen Preisen (1949-1989)
B.02 Gesellschaftliches Gesamtprodukt und Nationaleinkommen der DDR: Industrie und Produzierendes Handwerk, in jeweiligen Preisen (1949-1989)
B.03 Gesellschaftliches Gesamtprodukt und Nationaleinkommen der DDR: Bauwirtschaft, in jeweiligen Preisen (1949-1989)
B.04 Gesellschaftliches Gesamtprodukt und Nationaleinkommen der DDR: Land- und Forstwirtschaft, in jeweiligen Preisen (1949-1989)
B.05 Gesellschaftliches Gesamtprodukt und Nationaleinkommen der DDR: Verkehrs- Post- und Fernmeldewesen, in jeweiligen Preisen (1949-1989)
B.06 Gesellschaftliches Gesamtprodukt und Nationaleinkommen der DDR: Binnenhandel, in jeweiligen Preisen (1949-1989)
B.07 Gesellschaftliches Gesamtprodukt und Nationaleinkommen der DDR: Sonstige produzierende Zweige, in jeweiligen Preisen (1949-1989)
C. Supplement 2: Zum Umrechnungsverhältnis der Mark der DDR zu konvertiblen Währungen
C.0a Entwicklung des Kurses der DM zum US-$, internes Umrechnungsverhältnis der Mark der DDR zum US - $ (1949-1988)
C.0b Entwicklung des Exportaufwandes in Mark einschl Zirkulationskosten (1981-1988)
C.1 Die Entwicklung des Preisniveaus in der DDR (1970-1987)
C.2 Index der Einzelhandelspreise, Leistungspreise und Tarife (1970, 1987)
C.3 Entwicklung der Ausgaben des Staatshaushalts zur Sicherung stabiler Verbraucherpreise für Waren des Grundbedarfs, Wohnungsmieten und Tarife (1971-1987)
C.4 Entwicklung des Exportaufwandes und der Importerlöse für einen transferablen Rubel und für eine Valutamark (1970-1987)
C.5 Umbewertung der Forderungen und Verbindlichkeiten NSW in Valuta (1979-1987)
C.6. Kreditbilanz: Geldfonds (1970-1987)
C.7. Kreditbilanz: Kredite (1970-1987)
D. Supplement 3: Leitwährung, Statistischer Koeffizient, Währungsstruktur im Außenhandel
D.1 Entwicklung der Statistik-Kurse für den transferablen Rubel und den US - $, Umrechnungskoeffizienten f. KD und VW (1970-1980)
D.2 Saldo der Handelsbilanz nach der internen Außenhandels-Statistik und nach der (fiktiven) öffentlichen AH – Statistik (1973-1978)
D.3 Ausweis des Importüberschusses der DDR im Handel mit wichtigen kapitalistischen Ländern lt. Statistik des RGW und lt. AH - Statistik des Internationalen Währungsfonds (1970-1977)
D.4a Entwicklung der Währungsstruktur des Außenhandels der DDR mit konvertiblen Devisen: KD-Export in % (1973-1988)
D.4b Entwicklung der Währungsstruktur des Außenhandels der DDR mit konvertiblen Devisen: KD-Import in % (1973-1988)
E. Ausgewählte Tabellen aus dem Textteil (Produktivitätsvergleich, Bevölkerung, Arbeitskräftepotential)
E.01 Datenbasis zum Produktivitätsvergleich (1950-1989)
E.02 Altersstruktur der ostdeutschen Bevölkerung (1939-1990)
E.03 Bevölkerung und Erwerbstätigkeit in der DDR (1939-1988)
E.04 Einkommensbezieher je Mehrpersonenhaushalt in der DDR (1950-1980)
E.05 Erwerbstätige nach Stellung im Beruf in der DDR und BRD (1950-1989)
F. Subventionen und Verschuldung
F.01 Subventionen in der DDR in Mrd. DDR-Mark (1960-1988)
F.02 Die Verschuldung der DDR im westlichen Ausland (1970-1987)
G. Intervalutarischer Produktivitätsvergleich
G.01 Vergleich von Umstellungskoeffizienten von Mark der DDR in DM: Mögliche Varianten und Datenquellen (1950-1989)
G.02 Vergleich von Umstellungskoeffizienten des Bruttoinlandsprodukts der DDR in DM-Werte für 1987 (1987-1987)
A und B: Supplement 1, Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung der DDR
A. Statistik des Gesellschaftlichen Gesamtprodukts und des Nationaleinkommens der DDR 1949 bis 1989 in vergleichbaren Preisen (Angaben jeweils in Mio. Mark der DDR)
A.01 Gesellschaftliches Gesamtprodukt und Nationaleinkommen der DDR: Wirtschaftsbereiche insgesamt, in vergleichbaren Preisen (1949-1989)
A.02 Gesellschaftliches Gesamtprodukt und Nationaleinkommen der DDR: Industrie und Produzierendes Handwerk, in vergleichbaren Preisen (1949-1989)
A.03 Gesellschaftliches Gesamtprodukt und Nationaleinkommen der DDR: Bauwirtschaft, in vergleichbaren Preisen (1949-1989)
A.04 Gesellschaftliches Gesamtprodukt und Nationaleinkommen der DDR: Land- und Forstwirtschaft, in vergleichbaren Preisen (1949-1989)
A.05 Gesellschaftliches Gesamtprodukt und Nationaleinkommen der DDR: Verkehrs-, Post- und Fernmeldewesen, in vergleichbaren Preisen (1949-1989)
A.06 Gesellschaftliches Gesamtprodukt und Nationaleinkommen der DDR: Binnenhandel, in vergleichbaren Preisen (1949-1989)
A.07 Gesellschaftliches Gesamtprodukt und Nationaleinkommen der DDR: Sonstige produzierende Zweige, in vergleichbaren Preisen (1949-1989)
B. Statistik des Gesellschaftlichen Gesamtprodukts und des Nationaleinkommens der DDR 1949 bis 1989 in jeweiligen Preisen (Angaben jeweils in Mio. Mark der DDR)
B.01 Gesellschaftliches Gesamtprodukt und Nationaleinkommen der DDR: Wirtschaftsbereiche insgesamt, in jeweiligen Preisen (1949-1989)
B.02 Gesellschaftliches Gesamtprodukt und Nationaleinkommen der DDR: Industrie und Produzierendes Handwerk, in jeweiligen Preisen (1949-1989)
B.03 Gesellschaftliches Gesamtprodukt und Nationaleinkommen der DDR: Bauwirtschaft, in jeweiligen Preisen (1949-1989)
B.04 Gesellschaftliches Gesamtprodukt und Nationaleinkommen der DDR: Land- und Forstwirtschaft, in jeweiligen Preisen (1949-1989)
B.05 Gesellschaftliches Gesamtprodukt und Nationaleinkommen der DDR: Verkehrs- Post- und Fernmeldewesen, in jeweiligen Preisen (1949-1989)
B.06 Gesellschaftliches Gesamtprodukt und Nationaleinkommen der DDR: Binnenhandel, in jeweiligen Preisen (1949-1989)
B.07 Gesellschaftliches Gesamtprodukt und Nationaleinkommen der DDR: Sonstige produzierende Zweige, in jeweiligen Preisen (1949-1989)
C. Supplement 2: Zum Umrechnungsverhältnis der Mark der DDR zu konvertiblen Währungen
C.0a Entwicklung des Kurses der DM zum US-$, internes Umrechnungsverhältnis der Mark der DDR zum US - $ (1949-1988)
C.0b Entwicklung des Exportaufwandes in Mark einschl Zirkulationskosten (1981-1988)
C.1 Die Entwicklung des Preisniveaus in der DDR (1970-1987)
C.2 Index der Einzelhandelspreise, Leistungspreise und Tarife (1970, 1987)
C.3 Entwicklung der Ausgaben des Staatshaushalts zur Sicherung stabiler Verbraucherpreise für Waren des Grundbedarfs, Wohnungsmieten und Tarife (1971-1987)
C.4 Entwicklung des Exportaufwandes und der Importerlöse für einen transferablen Rubel und für eine Valutamark (1970-1987)
C.5 Umbewertung der Forderungen und Verbindlichkeiten NSW in Valuta (1979-1987)
C.6. Kreditbilanz: Geldfonds (1970-1987)
C.7. Kreditbilanz: Kredite (1970-1987)
D. Supplement 3: Leitwährung, Statistischer Koeffizient, Währungsstruktur im Außenhandel
D.1 Entwicklung der Statistik-Kurse für den transferablen Rubel und den US - $, Umrechnungskoeffizienten f. KD und VW (1970-1980)
D.2 Saldo der Handelsbilanz nach der internen Außenhandels-Statistik und nach der (fiktiven) öffentlichen AH – Statistik (1973-1978)
D.3 Ausweis des Importüberschusses der DDR im Handel mit wichtigen kapitalistischen Ländern lt. Statistik des RGW und lt. AH - Statistik des Internationalen Währungsfonds (1970-1977)
D.4a Entwicklung der Währungsstruktur des Außenhandels der DDR mit konvertiblen Devisen: KD-Export in % (1973-1988)
D.4b Entwicklung der Währungsstruktur des Außenhandels der DDR mit konvertiblen Devisen: KD-Import in % (1973-1988)
E. Ausgewählte Tabellen aus dem Textteil (Produktivitätsvergleich, Bevölkerung, Arbeitskräftepotential)
E.01 Datenbasis zum Produktivitätsvergleich (1950-1989)
E.02 Altersstruktur der ostdeutschen Bevölkerung (1939-1990)
E.03 Bevölkerung und Erwerbstätigkeit in der DDR (1939-1988)
E.04 Einkommensbezieher je Mehrpersonenhaushalt in der DDR (1950-1980)
E.05 Erwerbstätige nach Stellung im Beruf in der DDR und BRD (1950-1989)
F. Subventionen und Verschuldung
F.01 Subventionen in der DDR in Mrd. DDR-Mark (1960-1988)
F.02 Die Verschuldung der DDR im westlichen Ausland (1970-1987)
G. Intervalutarischer Produktivitätsvergleich
G.01 Vergleich von Umstellungskoeffizienten von Mark der DDR in DM: Mögliche Varianten und Datenquellen (1950-1989)
G.02 Vergleich von Umstellungskoeffizienten des Bruttoinlandsprodukts der DDR in DM-Werte für 1987 (1987-1987)
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Archival date: November 2009
Year of online publication: 1999
Editor in GESIS: Simone Bubel/Jürgen Sensch
Version: Version 1.0.0
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