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- SIMon: Social Indicators Monitor 1950-2013
- Demonstrationsbeispiele
| ZA 8146 | Bevölkerung | Wolf, Christof, Religionszugehörigkeit in Westdeutschland von 1939 bis 1987. |
332 Zeitreihen (1871 - 1987) 15 Tabellen |
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Bibliographical information
Study number: ZA 8146
Study title: Religionszugehörigkeit in Westdeutschland von 1939 bis 1987.
Survey or investigation period: 1871 - 1987
Primary researcher: Wolf, Christof
Publication (printed publication): Wolf, C., 1999: Religiöse Pluralisierung in der Bundesrepublik Deutschland. In: Jürgen Friedrichs und Wolfgang Jagodzinski (Hg.): Soziale Integration. Opladen: Westdeutscher Verlag, S. 320-349. Wolf, C., 2000: Religionszugehörigkeit im früheren Bundesgebiet 1939 bis 1987. In: Wirtschaft und Statistik, 3/2000, S. 201-207.
Recommended citation (dataset): Wolf, C., 1999: Religiöse Pluralisierung in der Bundesrepublik Deutschland. In: Jürgen Friedrichs und Wolfgang Jagodzinski (Hg.): Soziale Integration. Opladen: Westdeutscher Verlag, S. 320-349. Wolf, C., 2000: Religionszugehörigkeit im früheren Bundesgebiet 1939 bis 1987. In: Wirtschaft und Statistik, 3/2000, S. 201-207.
Daten entnommen aus:
GESIS Datenarchiv, Köln. histat.
Studiennummer 8146
Datenfile Version 1.0.0
Study title: Religionszugehörigkeit in Westdeutschland von 1939 bis 1987.
Survey or investigation period: 1871 - 1987
Primary researcher: Wolf, Christof
Publication (printed publication): Wolf, C., 1999: Religiöse Pluralisierung in der Bundesrepublik Deutschland. In: Jürgen Friedrichs und Wolfgang Jagodzinski (Hg.): Soziale Integration. Opladen: Westdeutscher Verlag, S. 320-349. Wolf, C., 2000: Religionszugehörigkeit im früheren Bundesgebiet 1939 bis 1987. In: Wirtschaft und Statistik, 3/2000, S. 201-207.
Recommended citation (dataset): Wolf, C., 1999: Religiöse Pluralisierung in der Bundesrepublik Deutschland. In: Jürgen Friedrichs und Wolfgang Jagodzinski (Hg.): Soziale Integration. Opladen: Westdeutscher Verlag, S. 320-349. Wolf, C., 2000: Religionszugehörigkeit im früheren Bundesgebiet 1939 bis 1987. In: Wirtschaft und Statistik, 3/2000, S. 201-207.
Daten entnommen aus:
GESIS Datenarchiv, Köln. histat.
Studiennummer 8146
Datenfile Version 1.0.0
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Study description:
In der Studie wurden Angaben zur Religionszugehörigkeit der Bevölkerung der (alten) Bundesrepublik Deutschland und ihrer 11 Bundesländer einschließlich Berlin (West) erstellt. Die Ausgangsdaten stammen aus den Volkszählungen der Jahre 1939 bis 1987. Berücksicht werden zwei Ebenen der Aggregation: Angaben zur Verteilung der Religionszugehörigkeit für die Bundesrepublik (West) insgesamt und Angaben zur Verteilung der Religionszugehörigkeit in den 11 (alten) Bundesländern. Neben den für jede Volkszählung spezifische Klassifikation der Religionszugehörigkeit werden zwei Vorschläge für eine einheitliche Klassifizierung über alle fünf Zeitpunkte entwickelt. Da der Anlass dieser Tabellensammlung die Frage nach dem Ausmaß der religiösen Pluralisierung in der alten Bundesrepublik war, werden abschließend einige Maßzahlen zur Bestimmung der religiösen Heterogenität und eine exemplarische Analyse zur religiösen Pluralisierung vorgestellt.
„Betrachtet man die langfristige Entwicklung der Konfessionszugehörigkeit auf dem Gebiet der alten Bundesrepublik Deutschland zwischen 1871 und 1970, so zeigt sich insgesamt, gemessen an dem langen Zeitraum und den entsprechenden Umwälzungen in Wirtschaft und Gesellschaft, eine erstaunliche Konstanz der Kirchenmitgliedschaft. Zwischen 48,6 und 52,0 Prozent gehörten einer evangelischen Kirche (einschließlich der Freikirchen), zwischen 44,1 und 47,5 Prozent der Bevölkerung der römisch-katholischen Kirche an. Die in diesen engen Bereichen zu beobachtende Schwankung der Mitgliedschaftsanteile stehen in direktem Zusammenhang mit entsprechenden politischen Ereignissen der jeweiligen Zeit. So ist der Rückgang des Anteils Evangelischer zwischen 1933 und 1939 auf die Politik des Nationalsozialismus zurückzuführen, während gleichzeitig der Anteil der ,Sonstigen’, und das sind hier insbesondere Konfessionslose, von 3,4 auf 5,0 Prozent ansteigt. Das nach dem Krieg zu beobachtende Ansteigen des Protestantenanteils von 48,6 Prozent im Jahr 1939 auf 52,0 Prozent im Jahr 1961 und die entsprechende Verminderung des Katholikenanteils, beruht auf der Zuwanderung aus der DDR und der Aufnahme von Vertriebenen. Darüber hinaus führte die Zuwanderung von Arbeitsmigranten seit 1961 zu einem Anstieg der ,Sonstigen’.
Die größten Veränderungen, die in dem hier betrachteten Zeitraum zwischen zwei Zeitpunkten beobachtet werden können, treten zwischen den Jahren 1970 und 1987 auf, Der Anteil der Protestanten verringert sich um 6,7 Prozentpunkte (dies entspricht einem Rückgang um etwa 14 Prozent), der Anteil der Katholiken verringert sich um 1,7 Prozentpunkte (ein Rückgang um ca. 4 Prozent) und der Anteil der ‚Sonstigen’ steigt um 8,4 Punkte (ein Anstieg um 130 Prozent). Diese Entwicklung ist insbesondere auf vermehrte Kirchenaustritte und den gestiegenen Anteil der Ausländer zurückzuführen. In Bezug auf ihre religiöse Bindung unterscheiden sich Deutsche und Ausländer ganz erheblich. Unter den Deutschen finden sich etwa gleich große Anteile von Protestanten und Katholiken sowie eine kleine, aber deutliche Minderheit von Konfessionslosen. Unter den Ausländern gehören nur 4 Prozent einer Gliedkirche der EKD, immerhin ein Drittel der römischkatholischen Kirche, aber nahezu 40 Prozent dem Islam und noch einmal 13 Prozent einer anderen christlichen oder nicht-christlichen Religionsgemeinschaft an“ (Wolf, Christof, 1999: Religionszugehörigkeit in Westdeutschland 1939-1987. Eine Zusammenstellung nach Bundesländern auf Basis von Volkszählungsdaten - Einschließlich einiger Angaben zur Pluralität der Religionszugehörigkeit. Universität zu Köln, Forschungsinstitut für Soziologie, unveröffentl. Manuskript, S. 6f).
In der Studie wurden Angaben zur Religionszugehörigkeit der Bevölkerung der (alten) Bundesrepublik Deutschland und ihrer 11 Bundesländer einschließlich Berlin (West) erstellt. Die Ausgangsdaten stammen aus den Volkszählungen der Jahre 1939 bis 1987. Berücksicht werden zwei Ebenen der Aggregation: Angaben zur Verteilung der Religionszugehörigkeit für die Bundesrepublik (West) insgesamt und Angaben zur Verteilung der Religionszugehörigkeit in den 11 (alten) Bundesländern. Neben den für jede Volkszählung spezifische Klassifikation der Religionszugehörigkeit werden zwei Vorschläge für eine einheitliche Klassifizierung über alle fünf Zeitpunkte entwickelt. Da der Anlass dieser Tabellensammlung die Frage nach dem Ausmaß der religiösen Pluralisierung in der alten Bundesrepublik war, werden abschließend einige Maßzahlen zur Bestimmung der religiösen Heterogenität und eine exemplarische Analyse zur religiösen Pluralisierung vorgestellt.
„Betrachtet man die langfristige Entwicklung der Konfessionszugehörigkeit auf dem Gebiet der alten Bundesrepublik Deutschland zwischen 1871 und 1970, so zeigt sich insgesamt, gemessen an dem langen Zeitraum und den entsprechenden Umwälzungen in Wirtschaft und Gesellschaft, eine erstaunliche Konstanz der Kirchenmitgliedschaft. Zwischen 48,6 und 52,0 Prozent gehörten einer evangelischen Kirche (einschließlich der Freikirchen), zwischen 44,1 und 47,5 Prozent der Bevölkerung der römisch-katholischen Kirche an. Die in diesen engen Bereichen zu beobachtende Schwankung der Mitgliedschaftsanteile stehen in direktem Zusammenhang mit entsprechenden politischen Ereignissen der jeweiligen Zeit. So ist der Rückgang des Anteils Evangelischer zwischen 1933 und 1939 auf die Politik des Nationalsozialismus zurückzuführen, während gleichzeitig der Anteil der ,Sonstigen’, und das sind hier insbesondere Konfessionslose, von 3,4 auf 5,0 Prozent ansteigt. Das nach dem Krieg zu beobachtende Ansteigen des Protestantenanteils von 48,6 Prozent im Jahr 1939 auf 52,0 Prozent im Jahr 1961 und die entsprechende Verminderung des Katholikenanteils, beruht auf der Zuwanderung aus der DDR und der Aufnahme von Vertriebenen. Darüber hinaus führte die Zuwanderung von Arbeitsmigranten seit 1961 zu einem Anstieg der ,Sonstigen’.
Die größten Veränderungen, die in dem hier betrachteten Zeitraum zwischen zwei Zeitpunkten beobachtet werden können, treten zwischen den Jahren 1970 und 1987 auf, Der Anteil der Protestanten verringert sich um 6,7 Prozentpunkte (dies entspricht einem Rückgang um etwa 14 Prozent), der Anteil der Katholiken verringert sich um 1,7 Prozentpunkte (ein Rückgang um ca. 4 Prozent) und der Anteil der ‚Sonstigen’ steigt um 8,4 Punkte (ein Anstieg um 130 Prozent). Diese Entwicklung ist insbesondere auf vermehrte Kirchenaustritte und den gestiegenen Anteil der Ausländer zurückzuführen. In Bezug auf ihre religiöse Bindung unterscheiden sich Deutsche und Ausländer ganz erheblich. Unter den Deutschen finden sich etwa gleich große Anteile von Protestanten und Katholiken sowie eine kleine, aber deutliche Minderheit von Konfessionslosen. Unter den Ausländern gehören nur 4 Prozent einer Gliedkirche der EKD, immerhin ein Drittel der römischkatholischen Kirche, aber nahezu 40 Prozent dem Islam und noch einmal 13 Prozent einer anderen christlichen oder nicht-christlichen Religionsgemeinschaft an“ (Wolf, Christof, 1999: Religionszugehörigkeit in Westdeutschland 1939-1987. Eine Zusammenstellung nach Bundesländern auf Basis von Volkszählungsdaten - Einschließlich einiger Angaben zur Pluralität der Religionszugehörigkeit. Universität zu Köln, Forschungsinstitut für Soziologie, unveröffentl. Manuskript, S. 6f).
Methodology
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Study area:
Bundesrepublik Deutschland und ihrer 11 Bundesländer einschließlich Berlin-West (vor 1950: ohne Berlin). Die Daten stammen aus den Volkszählungen der Jahre 1939, 1950, 1961, 1970 und 1987.
Deutsches Reich, in den jeweiligen Grenzen von 1871 bis 1939.
Gebiet der früheren Bundesrepublik Deutschland: Gebiet „Westdeutschland“ von 1871 bis 1987, vor 1950: ohne Berlin.
Bundesrepublik Deutschland und ihrer 11 Bundesländer einschließlich Berlin-West (vor 1950: ohne Berlin). Die Daten stammen aus den Volkszählungen der Jahre 1939, 1950, 1961, 1970 und 1987.
Deutsches Reich, in den jeweiligen Grenzen von 1871 bis 1939.
Gebiet der früheren Bundesrepublik Deutschland: Gebiet „Westdeutschland“ von 1871 bis 1987, vor 1950: ohne Berlin.
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Source types:
Veröffentlichte Daten der amtlichen Statistik: Angaben für die Volkszählungen vom 17. Mai 1939, vom 13. September 1950, vom 6. Juni 1961 und vom 25. Mai 1987 (siehe die Quellenangaben in der beigefügten PDF-Datei).
Ergänzend:
CI., 1972: Regionale Gliederung der Bevölkerung nach der Religionszugehörigkeit. Ergebnisse der Volkszählung am 27.05.1970. Wirtschaft und Statistik 12/1972, S. 679-684.
Veröffentlichte Daten der amtlichen Statistik: Angaben für die Volkszählungen vom 17. Mai 1939, vom 13. September 1950, vom 6. Juni 1961 und vom 25. Mai 1987 (siehe die Quellenangaben in der beigefügten PDF-Datei).
Ergänzend:
CI., 1972: Regionale Gliederung der Bevölkerung nach der Religionszugehörigkeit. Ergebnisse der Volkszählung am 27.05.1970. Wirtschaft und Statistik 12/1972, S. 679-684.
Sources used (detailed index):
Siehe die beigefügte PDF – Datei.
Siehe die beigefügte PDF – Datei.
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Annotations:
Zur Klassifikation der Religionszugehörigkeit siehe die beigefügte PDF - Datei.
In den Tabellen gelten folgende Konventionen: Absolute Häufigkeiten sind immer in 1.000 Personen angegeben. Absolute Häufigkeiten von 0,0 bedeuten, der empirische Wert ist kleiner als 50 Personen. Ist eine Kategorie in einem Jahr nicht erhoben worden, ist dies durch ein leeres Tabellenfeld gekennzeichnet.
Für die Tabellen, die den Zeitraum 1939 bis 1987 umfassen, gilt generell für das Jahr 1939: Bundesgebiet ohne Berlin.
In der Tabelle „Deutsches Reich“, die den Zeitraum 1871 bis 1939 umfasst, wird der jeweilige Gebietsstand zugrunde gelegt.
In der Übersichtstabelle „Religionszugehörigkeit in Westdeutschland“, die den Zeitraum 1871 bis 1987 umfasst, wird ein konstant gehaltener Gebietsstand berücksichtigt (vom 6.6.1961; vor 1950: ohne Berlin).
Zur Klassifikation der Religionszugehörigkeit siehe die beigefügte PDF - Datei.
In den Tabellen gelten folgende Konventionen: Absolute Häufigkeiten sind immer in 1.000 Personen angegeben. Absolute Häufigkeiten von 0,0 bedeuten, der empirische Wert ist kleiner als 50 Personen. Ist eine Kategorie in einem Jahr nicht erhoben worden, ist dies durch ein leeres Tabellenfeld gekennzeichnet.
Für die Tabellen, die den Zeitraum 1939 bis 1987 umfassen, gilt generell für das Jahr 1939: Bundesgebiet ohne Berlin.
In der Tabelle „Deutsches Reich“, die den Zeitraum 1871 bis 1939 umfasst, wird der jeweilige Gebietsstand zugrunde gelegt.
In der Übersichtstabelle „Religionszugehörigkeit in Westdeutschland“, die den Zeitraum 1871 bis 1987 umfasst, wird ein konstant gehaltener Gebietsstand berücksichtigt (vom 6.6.1961; vor 1950: ohne Berlin).
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Objective breakdown of the data tables:
A. Religionszugehörigkeit in Westdeutschland
A.1 Religionszugehörigkeit in Westdeutschland, insgesamt (1939-1987)
A.2 Religionszugehörigkeit in Schleswig-Holstein (1939-1987)
A.3 Religionszugehörigkeit in Hamburg (1939-1987)
A.4 Religionszugehörigkeit in Niedersachsen (1939-1987)
A.5 Religionszugehörigkeit in Bremen (1939-1987)
A.6 Religionszugehörigkeit in Nordrhein-Westfalen (1939-1987)
A.7 Religionszugehörigkeit in Hessen (1939-1987)
A.8 Religionszugehörigkeit in Rheinland-Pfalz (1939-1987)
A.9 Religionszugehörigkeit in Baden-Württemberg (1939-1987)
A.10 Religionszugehörigkeit in Bayern (1939-1987)
A.11 Religionszugehörigkeit im Saarland (1939-1987)
A.12 Religionszugehörigkeit in West-Berlin (1939-1987)
B. Religionszugehörigkeit in der Grobklassifikation
B.1 Religionsgemeinschaften in Westdeutschland nach Bundesländern, Grobklassifikation (1939-1987)
C. Religionszugehörigkeit von 1871 bis 1987
C.1 Religionszugehörigkeit im Deutschen Reich, jeweiliger Gebietsstand (1871-1939)
C.2 Religionszugehörigkeit in Westdeutschland, Gebietsstand vom 6.6.1961 (1871-1987)
A. Religionszugehörigkeit in Westdeutschland
A.1 Religionszugehörigkeit in Westdeutschland, insgesamt (1939-1987)
A.2 Religionszugehörigkeit in Schleswig-Holstein (1939-1987)
A.3 Religionszugehörigkeit in Hamburg (1939-1987)
A.4 Religionszugehörigkeit in Niedersachsen (1939-1987)
A.5 Religionszugehörigkeit in Bremen (1939-1987)
A.6 Religionszugehörigkeit in Nordrhein-Westfalen (1939-1987)
A.7 Religionszugehörigkeit in Hessen (1939-1987)
A.8 Religionszugehörigkeit in Rheinland-Pfalz (1939-1987)
A.9 Religionszugehörigkeit in Baden-Württemberg (1939-1987)
A.10 Religionszugehörigkeit in Bayern (1939-1987)
A.11 Religionszugehörigkeit im Saarland (1939-1987)
A.12 Religionszugehörigkeit in West-Berlin (1939-1987)
B. Religionszugehörigkeit in der Grobklassifikation
B.1 Religionsgemeinschaften in Westdeutschland nach Bundesländern, Grobklassifikation (1939-1987)
C. Religionszugehörigkeit von 1871 bis 1987
C.1 Religionszugehörigkeit im Deutschen Reich, jeweiliger Gebietsstand (1871-1939)
C.2 Religionszugehörigkeit in Westdeutschland, Gebietsstand vom 6.6.1961 (1871-1987)
Processing instructions
Archival date: April 1999
Year of online publication: 1999
Editor in GESIS: Rainer Hinterberg/Jürgen Sensch
Version: Version 1.0.0
Year of online publication: 1999
Editor in GESIS: Rainer Hinterberg/Jürgen Sensch
Version: Version 1.0.0
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