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        <r:Title>DDI3.1 Dokumentation für Studie &apos;Historische Statistik des Gesundheitswesens vom frühen 19. Jahrhundert bis 1938. Lange Reihen zum Heilpersonal und zum Krankenhauswesen.&apos;</r:Title>
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            <r:Title>Historische Statistik des Gesundheitswesens vom frühen 19. Jahrhundert bis 1938. Lange Reihen zum Heilpersonal und zum Krankenhauswesen.</r:Title>
                                        <r:Creator>Spree, Reinhard</r:Creator>
            


            <r:Publisher>GESIS - Leibniz Institut für Sozialwissenschaften</r:Publisher>

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                <dc2:title>Historische Statistik des Gesundheitswesens vom frühen 19. Jahrhundert bis 1938. Lange Reihen zum Heilpersonal und zum Krankenhauswesen.                </dc2:title>
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                Die Statistik des Gesundheitswesens weist allgemein folgende konstitutiven Gegenstandsbereiche auf: Bevölkerung, Heil- und Hilfspersonal, Krankenanstalten sowie die Mortalität- und die Morbidität der Bevölkerung. Ziel der Studie ist es, eine Datensammlung zur Statistik des Gesundheitswesens zu erstellen, die längere Zeiträume in der Form von möglichst vollständigen Zeitreihen auf der Basis von Jahreswerten übergreifen und mit ihren Variablen die wesentlichen Teilbereiche des Gesundheitswesens abdecken. Die Zusammenstellung historischer Übersichtsdaten - zentrale Variablen sind etwa die Zahl der Ärzte, Apotheker, Hebammen oder auch  die Anzahl der Betten in Krankenanstalten - erfolgt bis weit in das 19. Jahrhundert zurück auf Aggregationsstufen auch unterhalb der Reichs- bzw. Bundesebene (regionale Differenzierung auf der Ebene der Bundesstaaten; ab 1950: der Bundesländer; auf der Ebene der Regierungsbezirke, bzw. entsprechender Untergliederungen der Bundesstaaten/-länder), wobei erhebliche sachliche Interpretationsprobleme zu lösen waren. „Um zu sehen, wieweit ein solider, systematisch zusammengestellter Zahlenkorpus für das Gesundheitswesen zu schaffen ist unter Ausnutzung aller Quellen, der veröffentlichten wie der unveröffentlichten, der amtlichen wie der privaten, wurden (zwei, J. Sensch) Projekte in Angriff genommen“ (Spree, R., 1990: Historische Statistik des Gesundheitswesens, in: Diederich, N./Hölder, E./ Kunz, A. u. a., 1990: Historische Statistik in der Bundesrepublik Deutschland. Band 15 der Schriftenreihe Forum der Bundesstatistik. Hrsg.: Statistisches Bundesamt. Stuttgart: Metzler-Poeschel, S. 112): Projekt 1, gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) = „Historische Statistik des Gesundheitswesens in Deutschland vom frühen 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart“; Bearbeiter: Walter Kohler, zusammen mit Gudrun Kling, Roland Otto und Hartmut Hägle; Projekt 2, gefördert mit Mitteln der Bundesanstalt für Arbeit (BfA) = „Informationssystem zur Medizinalstatistik der Bundesrepublik Deutschland“;  Bearbeiter: Ralph Kube (siehe ZA-Studiennummer 8134). Die Projekte gehörten zum Schwerpunktprogramm „Quellen und Forschungen zur historischen Statistik von Deutschland“.
 Im ersten Projekt wurden lange Reihen zum Heilpersonal und zum Krankenhauswesen erarbeitet. Unter dem Oberbegriff Heilpersonal werden Zahlen geboten für die Ärzte, die Apotheken, die Zahnärzte und die Hebammen. Die in dem zweiten Zahlenkomplex vorgelegten Zeitreihen umfassen die Zahl der öffentlichen bzw. privaten Allgemeinen Krankenhäuser, die Anzahl der Betten in diesen Anstalten, die Zahl der in diesen Anstalten verpflegten Kranken, differenziert nach Geschlecht. Hier ist zusätzlich für eine kurze Teilperiode (die frühen 1930er Jahre) die Kategorie der „freien gemeinnützigen Krankenhäuser“ berücksichtigt worden. 
Vom späten 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart hat das Krankenhaus eine atemberaubende Entwicklung durchgemacht. Von einer relativ unbedeutenden Wohlfahrtsinstitution ganz am Rande der Gesellschaft, die für die Gesundheitsverhältnisse der Bevölkerung ziemlich unbedeutend war, ist das Krankenhaus zu der zentralen Institution des modernen Gesundheitswesens geworden. Dieser Übergang geschah sehr langsam. Dabei fällt besonders auf, dass der Prozess der funktionellen Ausdifferenzierung und klaren institutionellen Abgrenzung fast das ganze 19. Jahrhundert benötigte. Erwartungsgemäß weist die Entwicklung des Krankenhauses seit dem späten 18. Jahrhundert eine Fülle quantitativer Aspekte auf. Ihre Behandlung setzt die Existenz einer Statistik des Krankenhauswesens voraus. Im Folgenden werden deshalb zunächst in aller Kürze Grundlagen und Probleme dieser Statistik behandelt. Ein besonderer Abschnitt ist dem Versuch gewidmet anzudeuten, wie sich die Schwierigkeiten der funktionellen Ausdifferenzierung des modernen Krankenhauses auch in der Statistik widerspiegeln. Beim anschließenden Blick auf die »äußeren Verhältnisse« geht es vor allem um Indikatoren für das Wachstum, das sich anhand der Anzahl der Anstalten, der Betten und der verpflegten Kranken demonstrieren lässt. Um auch ein Bild von den »inneren Verhältnissen« des Krankenhauses zu entwerfen, diskutiere ich Indikatoren für die Bettenauslastung sowie die Verweildauer und besonders die Zusammensetzung der Patienten nach Geschlecht, Alter, Beruf und Krankheit. Abschließend fasse ich die wichtigsten quantitativen Entwicklungslinien des Krankenhauswesens seit dem frühen 19. Jahrhundert zusammen.
Ansätze einer Statistik des Gesundheitswesens sind relativ frühzeitig im Zusammenhang mit der Bevölkerungsstatistik entwickelt worden. Schon seit dem späten 18. Jahrhundert schufen kameralistische Staatsauffassung und das Konzept der medizinischen Polizei die Grundlagen dafür. Ihre Realisierung blieb jedoch bis weit ins 19. Jahrhundert hinein in den meisten deutschen Staaten äußerst bruchstückhaft. Stets war, um es pauschal auszudrücken, die Chance der Gewinnung von beschreibendem, möglicherweise auch quantitativem Informationsmaterial über das Gesundheitswesen eine Funktion der erfolgten Ausdifferenzierung und Institutionalisierung und natürlich der Leistungsfähigkeit einer öffentlichen Verwaltung. Dieser Prozess war in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in den deutschen Staaten noch in vollem Gange. Sie »dehnten ihre Autorität auf alle Bereiche des Gesundheitswesens aus und erreichten dadurch die Eingliederung der längst bestehenden, in der Ausübung der Heilkunde oft konkurrierenden Berufs- und Standesgruppen (akademisches und nichtakademisches Heilpersonal), der Institutionen zur medizinischen Versorgung (Kranken- und Fürsorgeanstalten) und zur fachlichen Ausbildung (Approbationsvorschriften, Lehrpläne, Schulen für das nicht akademische Heilpersonal). Die behördliche Aufsicht vor Ort wurde durch Visitationen, vor allem aber durch das Berichtswesen der Amtsärzte sichergestellt. Diese frühe Form der Physikatsberichte war in der Regel Teil der allgemeinen Verwaltungsberichterstattung und diente einerseits der Rechenschaft über die Amtsführung; andererseits sollte sie die Grundlage für eine »medizinische Statistik und Topographie bilden.« 3 Bis über die Mitte des 19. Jahrhunderts hinaus bedeutete dieses Berichtswesen jedoch meist, dass textliche Beschreibungen angefertigt wurden, die nur gelegentlich Zahlenmaterial, und das auch noch meist unsystematisiert und unstandardisiert, enthielten. Erst als die entstehenden statistischen Ämter der Staaten, später auch der Städte, Teile einer Statistik des Gesundheitswesens in ihr Veröffentlichungsprogramm übernahmen, fanden Quantifizierung und Standardisierung der Informationen (Definitionen, Tabellenaufbau etc.) regelmäßig statt. Jedoch beschränkten sich die Veröffentlichungen typischerweise auf wenige Gegenstände. Die Krankenanstalten gehörten zwar zu den Gegenständen, die  die amtliche Statistik der deutschen Staaten frühzeitig veröffentlichte. Allerdings waren damit die Probleme keineswegs gelöst, die aus der starken Spezialisierung und Diversifikation des Krankenhauswesens im 19. Jahrhundert resultierten. Probleme der Erfassung, der Abgrenzung, der Systematisierung machten eine übergreifende statistische Berichterstattung über die Entwicklung des Krankenhauswesens selbst auf der Ebene einzelner Bundesstaaten bis in die 70er Jahre fast unmöglich. Ansätze dazu durch das eine oder andere statistische Amt (z.B. in Baden, Bayern und Preußen) müssen mit großer Vorsicht betrachtet werden.
Eine neue Situation scheint mit dem Bundesratsbeschluß von 1875, der die umfassende Statistik der Krankenanstalten ab 1877 einführte, und mit der Erhebung des Heilpersonals und der Krankenanstalten im Jahre 1876 durch das Kaiserliche Statistische Amt erreicht worden zu sein. Seitdem gibt es eine reichsweite Statistik der Krankenanstalten, die nach jeweils einheitlichen Kriterien veröffentlicht wird. Erfasst wurden alle öffentlichen und privaten Heilanstalten mit mehr als zehn Betten. Diese gliederten sich wiederum in Allgemeine Krankenhäuser (inkl. Lungenheilstätten und ärztlich betreute Erholungsheime), Anstalten für Geistes- und Nervenkranke, Augenheilanstalten und Entbindungsanstalten. In der Regel nicht erfasst wurden Heeres- und Marinelazarette bzw. Militärkrankenhäuser sowie jene öffentlichen und (vornehmlich) privaten Heilanstalten, die weniger als elf Betten besaßen. Zwar war das Statistische Reichsamt Mitte der 20er Jahre dieses Jahrhunderts der Meinung, dass auf diese Weise die Allgemeinen Krankenhäuser und die Anstalten für Geistes- bzw. Nervenkranke ziemlich vollständig erfasst würden, da sie meist mehr als zehn Betten aufwiesen, »während ein nicht unbeträchtlicher Teil der Augenheil- und Entbindungsanstalten, besonders der in privatem Besitz befindlichen, weniger als elf Betten [besaß] und daher nicht zur Berichterstattung verpflichtet [war]«. 1902 wurde eine Reform der reichsweiten Krankenanstaltsstatistik durchgeführt, die verdeutlicht, dass zuvor Missstände existiert hatten. Dazu gehörten die unklare Zuordnung der Universitätsklinken, die ab 1902 den öffentlichen Krankenanstalten zugerechnet wurden, sowie Unregelmäßigkeiten bei der Erfassung der privaten Heilanstalten, von denen es bei der Begründung der Reform hieß, dass in Zukunft diejenigen mit weniger als elf Betten mit größerer Genauigkeit als zuvor aus der Berichterstattung ausgeschaltet würden. Aber auch in der Folgezeit gab es selbst in den vom Statistischen Reichsamt veröffentlichten Daten zum Krankenhauswesen erhebliche Abweichungen von einer Veröffentlichung zur anderen. Vorliegende Zusammenstellungen verschiedener Autoren, die sich jeweils auf die Reichsstatistik stützen, weisen daher Differenzen, z.B. bei der Zahl der Betten oder der verpflegten Kranken, von bis zu 5 % auf. Weitere Ungenauigkeiten kommen durch die unklare Abgrenzung zwischen öffentlichen und privaten Heilanstalten zustande. […]

Tatsächlich wurden […] bis zu einer Revision der Statistik im Jahre 1931 die so genannten frei-gemeinnützigen Anstalten (also die der geistlichen und weltlichen Orden, Genossenschaften usw.) zu den öffentlichen Krankenanstalten gerechnet. Erst ab 1931 wurden sie getrennt ausgewiesen; zu den privaten Anstalten wurden sie allerdings nach wie vor nicht gerechnet. Es ist anzunehmen, dass zwischen 1901 und 1931 der statistische Ausweis aufgrund dieser unklaren Definitionen nicht immer korrekt erfolgte. Ähnliches gilt für die privaten Anstalten, die durch ihren Erwerbscharakter charakterisiert werden. Dieser dürfte aber im 19. Jahrhundert keineswegs immer eindeutig auszumachen gewesen sein, speziell dann nicht, wenn es sich um Anstalten handelte, die durch Ärzte gegründet wurden, die neue medizinische Spezialfächer entwickeln und institutionalisieren wollten. Häufig gab es in solchen Fällen eine große Nähe zu öffentlichen Krankenanstalten, z.B. zu Universitätskrankenhäusern, und gelegentlich gingen solche zukunftsweisenden Privatkliniken später in öffentlichen Anstalten auf. Andererseits sind die Privatstationen bestimmter Chefärzte von öffentlichen Krankenhäusern bis heute ein seltsames Zwittergebilde geblieben. 

Da zudem die nach 1871 in Deutschland bekanntlich häufig wechselnden Gebietsstände größere Verzerrungen bewirken konnten, je nachdem ob und wieweit sie berücksichtigt wurden, sollte man sich nicht zu sehr auf die Genauigkeit einer einzelnen absoluten Zahl aus der Statistik der Krankenanstalten verlassen. Wenn das Statistische Reichsamt in seinem Rückblick auf die Entwicklung der Krankenhausstatistik Mitte der 20er Jahre dieses Jahrhunderts feststellte, dass diese Statistik im wesentlichen doch ein richtiges Gesamtbild der geschlossenen Krankenpflege wiedergebe, dann sind damit eben die langfristigen größeren Entwicklungstendenzen gemeint und - noch wichtiger - die quantitativen Relationen zwischen verschiedenen Kennziffern (z.B. zwischen der Zahl der Kranken und der Zahl der Betten im Sinne der Belegungsintensität oder zwischen der Zahl der Verpflegungstage und der Zahl der Kranken im Sinne der Verweildauer). Solche Relationen sind von kleineren Ungenauigkeiten bei der Erfassung der einzelnen Anstalten und auch von unterschiedlicher Handhabung der Gebietsabgrenzung weitgehend unabhängig“ (Spree, R., 1996: Quantitative Aspekte der Entwicklung des Krankenhauswesens im 19. und 20. Jahrhundert. „Ein Bild innerer und äußerer Verhältnisse“, in: Labisch, A./Spree, R. (Hrsg.), 1996: „Einem jeden Kranken in einem Hospital sein eigenes Bett“. Zur Sozialgeschichte des Allgemeinen Krankenhauses in Deutschland im 19. Jahrhundert. Frankfurt/M. U. New York: Campus, S. 52ff).

Veröffentlichungen:
Kohler, W., 1991: Quellen zur Historischen Statistik des Gesundheitswesens in Deutschland (1815-1938), in: Fischer, W./Kunz, A. (Hrsg.), 1991: Grundlagen der Historischen Statistik von Deutschland. Quellen, Methoden, Forschungsziele. Opladen: Westdeutscher Verlag, S. 275-298.
Labisch, A./Spree, R., 1995: Die Kommunalisierung des Krankenhauswesens in Deutschland während des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, in: Wysocki, J. (Hrsg.), 1995: Kommunalisierung im Spannungsfeld von Regulierung und Deregulierung im 19. und 20. Jahrhundert. Berlin: Duncker &amp; Humblot, S. 7-47.
Spree, R., 1990: Historische Statistik des Gesundheitswesens, in: Diederich, N./Hölder, E./ Kunz, A. u. a.,1990: Historische Statistik in der Bundesrepublik Deutschland. Band 15 der Schriftenreihe Forum der Bundesstatistik. Hrsg.: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden. Stuttgart: Metzler-Poeschel, S. 107-126.
Spree, R., 1995: Krankenhausentwicklung und Sozialpolitik in Deutschland während des 19. Jahrhunderts, in: Historische Zeitschrift, Band 260, S. 75-105.

Spree, R., 1996: Quantitative Aspekte der Entwicklung des Krankenhauswesens im 19. und 20. Jahrhundert. „Ein Bild innerer und äußerer Verhältnisse“, in: Labisch, A./Spree, R. (Hrsg.), 1996: „Einem jeden Kranken in einem Hospital sein eigenes Bett“. Zur Sozialgeschichte des Allgemeinen Krankenhauses in Deutschland im 19. Jahrhundert, Frankfurt/M. U. New York, S. 51-88.

Übersicht der Tabellen in HISTAT:
1. Heilpersonal
A. Das Heilpersonal in den Staaten des Deutschen Reichs vor 1870 (Tabelle 1-72)
B. Das Heilpersonal im Deutschen Reich 1870 – 1913 (Tabelle 73-170)
C. Das Heilpersonal im Deutschen Reich 1920-1938 (Tabelle 171-258)

2. Krankenhäuser
A. Zahl der allgemeinen Krankenhäuser und der Betten im Deutschen Reich 1870-1913 (Tabelle 259-298)
B. Zahl der allgemeinen Krankenhäuser und der Betten im Deutschen Reich 1920-1938 (Tabelle 299-332)
C. Zahl der verpflegten Kranken in allgemeinen Krankenhäusern des Deutschen Reichs 1870 – 1913 (Tabelle 333-372)
D. Zahl der verpflegten Kranken in allgemeinen Krankenhäusern des Deutschen Reichs 1920-1938 (Tabelle 373-397)
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                <r:Title>Spree, Reinhard (Hrsg.)/ Kohler, Walter F. (Bearb.), unter Mitarbeit von: Kling, Gudrun/ Otto, Roland/ Hägle, Harald, 1990: Historische Statistik des Gesundheitswesens vom frühen 19. Jahrhundert bis 1938. Lange Reihen zum Heilpersonal und zum Krankenhauswesen. Universität Konstanz.</r:Title>
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                        <!-- Dummy Element - should not be required! -->
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